Die Trump-Administration hat mehrere New York Times-Journalisten vorgeladen, nachdem sie über Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der neuen Air Force One berichtet hatten, die von Katar geschenkt wurde. Die am Freitag ausgestellten Vorladungen verlangen, dass die Reporter vor einer Bundes-Grand Jury in Manhattan aussagen. Bundesbeamten lieferten einige Vorladungen direkt an die Wohnungen der Journalisten. Bis Samstag gab es keine offizielle Antwort des Weißen Hauses oder des Justizministeriums. Ein Anwalt, der die New York Times vertritt, kritisierte die Aktion und erklärte, dass die Beteiligung der Bundespolizei an Journalisten für Amerikaner alarmierend sein sollte, die den verfassungsmäßigen Schutz der Pressefreiheit schätzen. Dieser Vorfall wird als Teil eines breiteren Musters von Aktionen der Trump-Administration beschrieben, die darauf abzielen, unabhängige Nachrichtenorganisationen einzuschüchtern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Trump-Regierung als Teil einer bewussten Strategie, die Presse einzuschüchtern, indem sie starke Worte wie "unabhängige Nachrichtenorganisationen bedrohen", "die Pressefreiheit untergraben" und "sich vor negativer Berichterstattung schützen" verwendet.



