Die Europäische Kommission hat im Rahmen der ersten Maßnahmen zur Anwendung des KI-Gesetzes Anfragen nach Informationen an mehr als 30 Unternehmen für künstliche Intelligenz gerichtet. Der Sprecher Thomas Regnier erklärte, dass die Anfragen zwei Hauptbereiche betreffen und dass die Namen der beteiligten Unternehmen derzeit nicht veröffentlicht werden, da es sich um einfache Informationsanfragen handelt. Regnier erwähnte insbesondere OpenAI und Anthropic und bestätigte, dass die Kommission mit ihnen zusammenarbeitet, um die Risiken der Cybersicherheit anzugehen, machte aber nicht deutlich, ob diese Unternehmen zu den Empfängern der formellen Anfragen gehören.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält einen neutralen Bericht über die Haltung der Europäischen Kommission gegenüber Unternehmen der künstlichen Intelligenz, ohne offensichtliche Vorurteile oder Bevorzugungen gegenüber einer politischen Seite.






