Die südkoreanische Fußballnationalmannschaft wurde von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen, nachdem sie in der sechzehnten Runde mit 2:1 gegen Portugal verloren hatte. Dieses Ergebnis löste eine bedeutende politische Gegenreaktion in Südkorea aus, wobei Präsident Lee Jae Myung den Cheftrainer Hong Myung-bo öffentlich dafür kritisierte, "inkompetent und unvorbereitet" zu sein. Der Präsident forderte eine Untersuchung des Fußballverbands und versprach, die Sportverwaltung zu reformieren, um ähnliche Misserfolge zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die politische Reaktion des südkoreanischen Präsidenten als auch den Rücktritt des Trainers, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.






