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Kundgebung nach Volksbad-Eklat: De­mons­tran­t*in­nen fordern Schutz vor Rassismus
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Kundgebung nach Volksbad-Eklat: De­mons­tran­t*in­nen fordern Schutz vor Rassismus

Hunderte Demonstranten versammelten sich vor der Berliner Volksbühne, um gegen die Absage eines ausschließlich für Schwarze geplanten Schwimmbadnachmittags zu protestieren. Die Veranstaltung wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Während der Demonstration wurde ein Mann namens Castroya Nara von der Polizei entfernt, nachdem er einem rechten Streamer, der Fotos von ihm gemacht hatte, einen Mittelfinger gegeben hatte. Nara behauptete, er fühle sich als Schwarzer bedroht und wolle nicht von der Menge getrennt werden. Die Polizei habe ihn angeblich geschubst und zwischen einem Café und einem Baustellenzaun isoliert, während Hunderte von Demonstranten versuchten, ihn zu erreichen.

Hunderte Demonstranten versammelten sich am Freitag vor der Berliner Volksbühne, um nach einer umstrittenen Entscheidung, einen ausschließlich für schwarze Kinder und Jugendliche im nahe gelegenen Volksbad vorgesehenen Schwimmbadnachmittag abzusagen, sichere Räume für schwarze Personen zu fordern. Der Protest war geprägt von Spannungen mit rechtsgerichteten Streichern, die versuchten, die Demonstration zu stören, was zu einer Konfrontation zwischen Polizei und einem der Teilnehmer führte.

Über 300 Menschen nahmen daran teil, viele mit Schildern, die die rassistische Rhetorik verurteilten, die sie von rechtsextremen Persönlichkeiten verbreitet wurde. Unter ihnen war Rosalina Koch, eine der Organisatoren, die leidenschaftlich in ein Mikrofon sprach und Wut gegen diejenigen ausdrückte, die immer noch fragten, warum Schwarze Menschen sichere Räume benötigten. Als Koch die Menge ansprach, wurden mehrere Offiziere des Awareness Teams, das bei solchen Demonstrationen hilft, von der Polizei abgeholt.

Castroya Nara, ein 30-jähriger Mann, der eine gelbe Warnweste trug, war einer der Beteiligten. Er war Anfang der 1990er Jahre mit seinen Eltern aus Eritrea nach Deutschland gekommen. Während der Demonstration konfrontierte er Berichten zufolge einen rechten Streamer, der Fotos von ihm gemacht hatte. Als Reaktion zeigte Nara den Mittelfinger, während er sein Gesicht verbarg. Der Streamer drohte dann, eine Beschwerde gegen ihn einzureichen, worauf Nara antwortete, dass er das Gleiche tun würde. Minuten später näherten sich fünf Polizisten Nara und versuchten, seine persönlichen Informationen außerhalb der Website zu sammeln. Nara erklärte, dass er sich als schwarzer Mensch bedroht fühlte und sagte, dass er sich nicht sicher fühle.

Die Beamten haben ihn angeblich gedrängt und unter Druck gesetzt, sich von der Demonstration zu entfernen. Infolgedessen umgaben fast 20 Beamte Nara zwischen einem Café und einer Baustelle und isolierten ihn von den Hunderten von Demonstranten, die ihn unterstützen wollten.

Die Polizei versuchte, Nara's Identität in einem Auto in der Nähe des Cafés zu überprüfen, weil er seinen Ausweis vergessen hatte, aber dies erwies sich als unmöglich, da die wachsende Menge sich den Beamten näherte. Rosalina Koch äußerte Frustration über die Situation und stellte fest, dass unter den 40 Mitgliedern des Awareness Teams nur eine schwarze Person festgenommen wurde, obwohl alle in ähnlichen Aktionen verwickelt waren.

Koch hatte zuvor auf Instagram gepostet, um die Demonstration zu organisieren, und kritisierte, wie einige linke Aktivisten in Berlin nach dem Vorfall im Volksbad schweigten. Sie rief die Heuchelei derjenigen auf, die gegen Rassismus protestierten, aber nach dem Ereignis still blieben. Die Polizei hat ihre Haltung beibehalten und behauptet, dass sie im Rahmen ihrer Pflichten gehandelt habe und dass die Situation professionell gehandhabt wurde.

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Kundgebung nach Volksbad-Eklat: De­mons­tran­t*in­nen fordern Schutz vor Rassismus

Hunderte Demonstranten versammelten sich vor der Berliner Volksbühne, um gegen die Absage eines ausschließlich für Schwarze geplanten Schwimmbadnachmittags zu protestieren. Die Veranstaltung wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Während der Demonstration wurde ein Mann namens Castroya Nara von der Polizei entfernt, nachdem er einem rechten Streamer, der Fotos von ihm gemacht hatte, einen Mittelfinger gegeben hatte. Nara behauptete, er fühle sich als Schwarzer bedroht und wolle nicht von der Menge getrennt werden. Die Polizei habe ihn angeblich geschubst und zwischen einem Café und einem Baustellenzaun isoliert, während Hunderte von Demonstranten versuchten, ihn zu erreichen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Rassendiskriminierung und die Notwendigkeit von sicheren Räumen für schwarze Menschen, was mit fortschrittlichen Themen der sozialen Gerechtigkeit übereinstimmt.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed accounts of the demonstration at the Berliner Volksbad, including quotes from organizers and participants, descriptions of police involvement, and background information on the individual involved. It aligns with the cross-source consensus regarding the event's occurren

Warum Objektivität (78): The article maintains a generally neutral tone but includes emotionally charged phrases such as 'peinliche rechte Hetze' and 'You are not alone,' which may reflect a sympathetic perspective toward the demonstrators. While it presents both sides of the situation (protesters and police), there is a cl

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