Der Rechtsstreit zwischen dem NBA-Star Luka Dončić und seiner ehemaligen Verlobten Anamaria Goltes ist nach einem langen Streit zu einem Ergebnis gekommen. Am 15. August 2026 wies ein Gericht in Kalifornien Goltes' Antrag auf Unterhaltszahlungen für Kinder ab, die zwischen 200.000 und 600.000 US-Dollar pro Monat reichten. Der Fall wurde durch eine vermittelte Anhörung per Videoanruf gelöst, wobei beide Parteien sich darauf verständigt haben, die Angelegenheiten außerhalb des Gerichtssaals zu regeln. Laut Berichten aus amerikanischen Medien wurde das Ergebnis früher erwartet, aber die formelle Abweisung markierte das Ende dieses umstrittenen Kapitels.
Goltes versuchte zunächst, ihren Anspruch zurückzuziehen, um die Angelegenheit gütlich und im besten Interesse ihrer beiden Töchter, Gabriella und Olivia, zu lösen.
Wasser, deren Ruf auf dem Umgang mit hochkarätigen Fällen mit Prominenten mit riesigen Vermögen aufgebaut ist, erklärte, dass der Fall unnötig gewesen sei und dass die Dokumentation deutlich zeigte, dass er nicht hätte eingeleitet werden sollen. Sie forderte Itzkowitz heraus und fragte ihn, ob er nun versuchen würde, den Fall abzuweisen, damit das Gericht keine Entscheidung treffen müsse. Dieser Austausch hob das strategische Manövrieren beider Seiten hervor, wobei Wasser den Moment nutzte, um die Position ihres Klienten zu stärken, während sie einen professionellen Ton beibehielt. Die finanziellen Einsätze waren beträchtlich, wobei einige internationale Medien Zahlen von bis zu 50 Millionen Dollar berichteten, obwohl diese Behauptungen unbestätigt bleiben.
Der Streit begann ursprünglich, als Goltes versuchte, den Fall nach Slowenien zu übertragen, wo die Kinder wohnen. Dončić und sein Team argumentierten, dass Kalifornien nicht die geeignete Gerichtsbarkeit für solche Angelegenheiten sei, unter Berufung auf den Wohnsitz der Kinder und die Art der finanziellen Verpflichtungen. Sie behaupteten auch, dass Goltes sich geweigert habe, mit den Kindern umzuziehen, trotz der Bemühungen von Dončić, sie davon zu überzeugen.
Einige Berichte deuten darauf hin, dass das wahre Ausmaß der finanziellen Forderungen, die möglicherweise in die Dutzende von Millionen reichen, möglicherweise aus Slowenien stammten, anstatt offiziell in den kalifornischen Gerichten vorgelegt zu werden. Diese Behauptungen sind jedoch weitgehend über sekundäre Medienkanäle zirkuliert und müssen noch durch offizielle Aufzeichnungen belegt werden. Laura Wasser, die in Hollywood-Kreisen oft als "Königin der Scheidungen" bezeichnet wird, hat eine Geschichte der Vertretung von hochkarätigen Kunden, darunter Angelina Jolie, Kim Kardashian und andere.
Mit einer Erfolgsbilanz in der Bewältigung komplexer und finanziell intensiver Streitigkeiten spielte sie eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass Dončićs Interessen während des gesamten Prozesses geschützt wurden. Die Lösung des Falles hat Dončić erlaubt, eine formelle Entscheidung über Unterhaltszahlungen für Kinder zu vermeiden, die langfristige Auswirkungen gehabt haben könnten. Der Mediationsansatz scheint, obwohl er rechtlich nicht bindend ist, beide Parteien zufrieden gestellt zu haben und ihnen erlaubt, ohne weitere gerichtliche Intervention voranzuschreiten.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden