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"Gesetz ist Gesetz": Ministerin Bauer über IGGÖ-Chef Vural wegen Kopftuchverbots "irritiert"
Austria🏛️ PolitikKonservativÜbersehen von Progressivenvor 6 Std.

"Gesetz ist Gesetz": Ministerin Bauer über IGGÖ-Chef Vural wegen Kopftuchverbots "irritiert"

Die Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) kritisierte den öffentlichen Auftritt des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), Ümit Vural, in der Sendung 'ZiB 2'. Vural äußerte sich kritisch gegenüber dem neu eingeführten Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren und betonte, dass Mädchen das Kopftuch weiterhin tragen dürfen. Er wies jedoch jede Unterstützung für Aufrufe zur Missachtung des Gesetzes zurück. Bauer erklärte, dass die Einhaltung der Gesetze für alle, einschließlich religiöser Führer, unumstritten sein sollte und wunderte sich, dass eine lange Diskussion nötig war, um Zustimmung zu kritisieren. Zudem erhielten sie eine falsche Information auf der IGG-Website, wonach Schullechkräfte ohne Eltern nicht über das Kopftuch sprechen dürften, als gefährliche Situation für Mädchen.

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Der Standard logoDer StandardUnabhängigKonservativvor 6 Std.
"Gesetz ist Gesetz": Ministerin Bauer über IGGÖ-Chef Vural wegen Kopftuchverbots "irritiert"

Die Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) kritisierte den öffentlichen Auftritt des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), Ümit Vural, in der Sendung 'ZiB 2'. Vural äußerte sich kritisch gegenüber dem neu eingeführten Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren und betonte, dass Mädchen das Kopftuch weiterhin tragen dürfen. Er wies jedoch jede Unterstützung für Aufrufe zur Missachtung des Gesetzes zurück. Bauer erklärte, dass die Einhaltung der Gesetze für alle, einschließlich religiöser Führer, unumstritten sein sollte und wunderte sich, dass eine lange Diskussion nötig war, um Zustimmung zu kritisieren. Zudem erhielten sie eine falsche Information auf der IGG-Website, wonach Schullechkräfte ohne Eltern nicht über das Kopftuch sprechen dürften, als gefährliche Situation für Mädchen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Die Artikelberichterstattung unterstreicht die Haltung der Regierungspersonalität Claudia Bauer, die das Kopftuchverbot als unantastbar betrachtet und den IGGÖ-Präsidenten als unkooperativ darstellt.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichKonservativvor 11 Std.
Kopftuchverbot: Bauer über Vural-Aussagen „irritiert“

Die Integrations- und Kultusministerin Claudia Bauer (ÖVP) hat die Aussagen des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), Ümit Vural, zur Einführung des Kopftuchverbots für unter 14-Jährige in Österreich als "irritiert" bezeichnet. Vural äußerte sich kritisch gegenüber dem Verbot und betonte, dass Mädchen das Recht haben, das Kopftuch weiterhin zu tragen. Die IGGÖ unterstützt jedoch nicht Aufrufe, das Gesetz zu missachten. Bauer kritisierte zudem eine angebliche "Falschinformation" auf der Website der IGGÖ, wonach Schullehrerinnen nicht mit Mädchen über das Kopftuch sprechen dürfen, sie als falsch bezeichnet wurde. Sie betonte, dass solche Gespräche für Mädchen, die gezwungen werden, das Kopftuch zu tragen, entschieden sind.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Die Berichterstattung betont die Haltung der Regierungsperson Claudia Bauer, die das Kopftuchverbot als unantastbares Gesetz betrachtet und die Position der IGGÖ als irreführend oder unkooperativ darstellt.

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