Der Artikel befasst sich mit der anhaltenden Kontroverse um die Erweiterung der "freiwilligen" Chat-Überwachungsvorschriften in der Europäischen Union. Trotz wiederholter Ablehnungen durch das Parlament haben es die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten mit Unterstützung der Europäischen Volkspartei (EVP) geschafft, die Ausnahme zu verlängern, die es Unternehmen wie Meta und Google ermöglicht, private Chats auf sexuellen Missbrauch von Kindern zu scannen. Die Maßnahme, die die Verschlüsselung durch "Client-Side-Scan" umgeht, wurde wegen Verletzung der Privatsphäre und des EU-Datenschutzgesetzes kritisiert. Der Autor stellt fest, dass das Parlament den Vorschlag zunächst zweimal abgelehnt hat, aber die jüngsten Verfahrensmanöver es der Verordnung ermöglicht haben, trotz des Widerstands fortzufahren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ausweitung der Chat-Überwachungsregeln als Verstoß gegen demokratische Prinzipien und bürgerliche Freiheiten und betont die Rolle der Verfahrensmanipulation durch die EU-Kommission, die Mitgliedstaaten und die EVP.

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