Am 4. November 1976 eröffnete McDonald's sein erstes Restaurant in der Schweiz in der Rue du Mont-Blanc in Genf. Damit wurde ein Fast-Food-Konzept eingeführt, das die lokalen Essgewohnheiten erheblich veränderte. Der erste Standort beschäftigte 25 Mitarbeiter und bot acht Produkte an, darunter Hamburger und Pommes frites, die zu wettbewerbsfähigen Preisen über eine Theke und nicht am Tisch verkauft wurden. Diese Expansion stieß auf Widerstand von Kritikern, die die Marke als Symbol der Amerikanisierung und eine Bedrohung für die traditionelle Schweizer Gastronomie betrachteten. Dies führte zu Aufrufen zu Boykotten und Vandalismusakten. Nach der Eröffnung in Basel im Jahr 1979 und der Einführung des ersten Drive-Through im Jahr 1990 expandierte die Kette bis 1993 auch in die Region Tessin. Heute betreibt McDonald's in der Schweiz etwa 190 Restaurants mit rund 8.400 Mitarbeitern und bedient täglich rund 275.000 Gäste.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen historischen Überblick über die Expansion eines Unternehmens, wobei eine neutrale Sprache verwendet und sowohl kommerzieller Erfolg als auch kulturelle Kritik ausgewogen behandelt werden, ohne eine bestimmte Position zu beziehen.


![So fasst man ein Leben in wenige Worte: Die besten Inschriften auf Gräbern [premium]](https://images.weserv.nl/?url=www.heute.at%2Fimg%2F512x512.png&w=3840&q=75&output=webp&we)
