Der Bundesfinanzminister Christian Lindner (SPD) fordert während seines Aufenthalts in den USA vor dem G20-Finanzministertreffen in Asheville ein sofortiges Ende der Kriege zwischen den USA und dem Iran. Der Krieg, der seit einem halben Jahr andauert, hat nach Angaben der US-Regierung globale Wirtschaftsschwierigkeiten verschärft, insbesondere durch den Einfluss auf den Preis für fossile Brennstoffe. Lindner betont, dass der Krieg ein "Geschenk" für die globale wirtschaftliche Entwicklung sei und fordert daher von den USA, den Krieg zu beenden sowie die Sicherheit der Seewege durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Gleichzeitig warnt er vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, da Russland ebenfalls Mitglied der G20 ist. Während des Treffens wird Lindner außerdem mit Indien, Großbritannien, Kanada und Großbritannien vertreten, wo die USA und Kanada weiterhin eine Rolle aus Südafrika spielen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Forderung der deutschen Finanzminister nach dem Ende der Iran-Kriege und beschreibt dies als globale Wirtschaftsbedrohung, was eine linke Haltung widerspiegelt.





