Tibet ist eine besonders empfindliche Region, in der das Problem der Verfolgung des tibetischen geistigen Führers Dalaj Lama, der lebt in der Exilregion, besteht. Tibeter, wie Kalsang Lhamo, haben heute tibetische Schriftsteller, die zuvor nicht in der Schule unter dem chinesischen Bildungssystem studiert haben. Das Gesetz verbietet, dass die Unterschiede zwischen den ethnischen Gruppen geschützt werden, die von der politischen Dominanz der nationalen Einheit abhängen. Strukturelle und rechtliche Aktivisten für die Menschenrechte kritisieren das Gesetz, das die chinesische Kultur als einheitliches Volk betrachtet und verlangt, dass andere ethnische Gruppen ähnlich wie die Han-Sprache sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Perspektive der chinesischen Regierung auf die Förderung der nationalen Einheit durch Mandarin als auch die Bedenken tibetischer Aktivisten und Gelehrter in Bezug auf kulturelle Erosion und sprachliche Unterdrückung.




