Der Autor reflektiert darüber, wie das Gebiet einst friedlich war und von Einheimischen und Touristen gleichermaßen genossen wurde, aber jetzt mit erheblichen Herausforderungen wie Verkehrsstaus, Lärmverschmutzung, Überfüllung und Schäden an der natürlichen Umgebung konfrontiert ist. Der Autor kritisiert das Fehlen sinnvoller Maßnahmen für nachhaltigen Tourismus und weist darauf hin, dass es zwar Nachhaltigkeitserklärungen gibt, aber praktische Maßnahmen fehlen. Beispiele sind unzureichende Abfallwirtschaft, erhöhte Wohnkosten und Druck auf die Wasserressourcen. Der Autor fordert dringende Interventionen wie Verkehrsregulierung, Besucherquoten und eine größere lokale Beteiligung an Entscheidungsprozessen. Sie argumentieren, dass es bei den aktuellen Entwicklungen mehr um Kommerzialisierung als um Erhaltung geht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt das Problem des Übertourismus als ein systemisches Problem dar, das Regulierungsmaßnahmen erfordert, und betont die negativen Auswirkungen auf die Anwohner und die Umwelt.


