Der nominierte Justizminister Kim Seung-won hat erklärt, dass er nicht versuchen wird, die Staatsanwälte in Bezug auf laufende Strafsachen gegen Präsident Lee Jae-myung zu beeinflussen, trotz der Bedenken der oppositionellen Volksmachtpartei. Kim betonte, dass die Entscheidung, die Anklagepunkte aufrechtzuerhalten oder fallen zu lassen, bei den Staatsanwälten liegt, die die Fälle behandeln. Er erklärte, dass seine bisherige Befürwortung für die Überprüfung bestimmter Anklagepunkte auf der Überzeugung basierte, dass der Staat Fälle aus rechtswidrigen Ermittlungen korrigieren sollte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Kim Seung-wons Äußerungen und Positionen neutral, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.






