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Sie verlangen Millionen von den Steuerzahlern, während sie nur 0,04 Prozent der Einnahmen aus der Haupttätigkeit erwirtschaften.
Slovenia🏛️ PolitikEher progressivvor 5 Std.

Sie verlangen Millionen von den Steuerzahlern, während sie nur 0,04 Prozent der Einnahmen aus der Haupttätigkeit erwirtschaften.

Die slowenische Organisation Društvo Asociacija unter der Leitung von Uroš Veber behauptet, sich für die Nachhaltigkeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und unabhängigen Kulturschöpfern einzusetzen. Finanzielle Daten zeigen jedoch, dass die Organisation fast vollständig auf externe Finanzierungsquellen angewiesen ist, insbesondere auf öffentliche Gelder, wobei weniger als 0,04% ihres Einkommens aus ihren Kernaktivitäten stammen. Die Gruppe hat kürzlich Aufmerksamkeit erregt, indem sie das Kulturministerium aufgefordert hat, genehmigte Mittel an Nichtregierungsorganisationen und Kulturprojekte auszuzahlen, unter Berufung auf Zahlungsverzögerungen und administrative Engpässe.

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4 Berichte

Nova24TV logoNova24TVParteinahMitteFaktentreue 75Objektivität 65vor 4 Tagen
Sie verlangen Millionen von den Steuerzahlern, während sie nur 0,04 Prozent der Einnahmen aus der Haupttätigkeit erwirtschaften.

Die slowenische Organisation Društvo Asociacija unter der Leitung von Uroš Veber behauptet, sich für die Nachhaltigkeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und unabhängigen Kulturschöpfern einzusetzen. Finanzielle Daten zeigen jedoch, dass die Organisation fast vollständig auf externe Finanzierungsquellen angewiesen ist, insbesondere auf öffentliche Gelder, wobei weniger als 0,04% ihres Einkommens aus ihren Kernaktivitäten stammen. Die Gruppe hat kürzlich Aufmerksamkeit erregt, indem sie das Kulturministerium aufgefordert hat, genehmigte Mittel an Nichtregierungsorganisationen und Kulturprojekte auszuzahlen, unter Berufung auf Zahlungsverzögerungen und administrative Engpässe.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die finanzielle Struktur einer Kultur-NGO und ihre Forderungen nach Maßnahmen im Zusammenhang mit der verzögerten Finanzierung durch das Kulturministerium.

Warum Faktentreue (75): This article provides specific data about the Asociacija organization, including its reliance on external funding and the 0.04% contribution from its own activities. It also includes quotes from Uroš Veber and Dr. Ignacija Fridl Jarc, adding credibility. The mention of the 8.9 million euro shortfall

Warum Objektivität (65): The article presents a balanced discussion between the concerns of cultural organizations and the ministry’s financial constraints. While there is some criticism of the ministry’s handling of funds, it does not take a strongly partisan position and reports on both sides’ perspectives.

Večer logoVečerUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 70Objektivität 55vor 8 Tagen
"Ich habe noch nie ein so zentralisiertes Ministerium für Kultur erlebt wie in der letzten Amtszeit"

In dem Artikel werden die Bedenken eines ehemaligen hochrangigen Beamten des slowenischen Kulturministeriums bezüglich der jüngsten Budgetkürzungen und Zentralisierung unter der vorherigen Regierung diskutiert. Der Interviewte hebt eine deutliche Verringerung der Finanzierung für kulturelle Projekte hervor und stellt fest, dass der Anteil der Ressourcen des Ministeriums von 150.000 Euro pro Jahr im Jahr 2016 auf derzeit 92.000 Euro gesunken ist. Sie kritisieren den vorherigen Minister dafür, dass er Projekte mit Sitz in Ljubljana gegenüber denen in anderen Städten wie Maribor priorisiert, was zum Niedergang wichtiger kultureller Institutionen wie dem Ausstellungsraum Portal und der Schließung des Buchladens Beletrina geführt hat. Der Interviewte weist auch darauf hin, dass das Netzwerk von Forschungszentren für Kunst und Kultur im Vereinigten Königreich während der vorherigen Amtszeit vernachlässigt wurde, seitdem jedoch durch neue Finanzierungsinitiativen eine Wiederbelebung erfahren wurde.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert den Umgang der vorherigen Regierung mit der Kulturfinanzierung und der Zentralisierungspolitik, betont die negativen Auswirkungen auf regionale Kulturinstitutionen und bevorzugt Ljubljana gegenüber anderen Städten.

Warum Faktentreue (70): The article includes direct quotes from interviewees and discusses changes in cultural funding, including specific figures like the reduction in funding for KIBBLE and the shift in resource allocation. It mentions historical context regarding the Ministry of Culture's role and past funding levels, p

Warum Objektivität (55): While the article presents a range of viewpoints, including those of individuals who have worked within the Ministry of Culture, it leans towards a critical perspective of the current administration. The language occasionally reflects frustration or disappointment, though it remains somewhat neutral

N1 Slovenija logoN1 SlovenijaUnabhängigMittevor 5 Std.
Schnittstellen in der Kultur: Schon in Not geratene Künstler lehnen Projekte ab, weil ihnen Unterstützung versprochen wurde

Der Nationale Kulturrat (NSK) diskutierte in einer Sitzung über die vorübergehende Zurückhaltung der Kofinanzierung für Kulturschaffende, nachdem das Kulturministerium wegen finanzieller Defizite Budgetkürzungen angekündigt hatte. Der Rat forderte das Ministerium auf, keine Kürzungen Mitte des Jahres zu verhängen, sondern das Defizit auf das nächste Geschäftsjahr zu verschieben. Einige Künstler hatten bereits Schwierigkeiten, andere Projekte aufgrund versprochener Unterstützung abgelehnt zu haben. Minister Ignacija Fridl Jarc versicherte, dass 2,2 Millionen Euro aus dem Haushaltssaldo die Fortsetzung genehmigter Projekte sicherstellen würden, obwohl einige Programme wie Journalismusstipendien und die Teilnahme an internationalen Festivals eingestellt wurden. Die Diskussion berührte auch den geplanten Rückzug europäischer Kohäsionsfonds und die Wiederaufnahme des Museums der slowenischen Unabhängigkeit, das nicht im aktuellen nationalen Kulturprogramm enthalten ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Situation, sowohl über die Bedenken der Kulturschaffenden als auch über die Antworten des Ministeriums.

RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichProgressivvor 11 Std.
Jurij Krpan: Solche Maßnahmen sollten nicht in der Mitte des Jahres und bei bereits laufenden Projekten getroffen werden

Der Artikel berichtet über ein Treffen des Nationalen Kulturrats Sloweniens, bei dem Bedenken hinsichtlich finanzieller Defizite und Budgetkürzungen geäußert wurden, die kulturelle Projekte beeinträchtigen. Der Rat unter der Leitung von Präsident Jurij Krpan kritisierte das Kulturministerium für die Umsetzung restriktiver Maßnahmen Mitte des Jahres, die laufende Produktionen stören. Krpan empfahl, dass solche Maßnahmen nicht im Laufe des Jahres erlassen werden sollten, und forderte das Ministerium auf, die Bedingungen für die Projektrealisierung im Jahr 2026 zu schaffen, gefolgt von Anpassungen durch Haushaltsänderungen. Die Diskussion berührte auch den Rückzug der europäischen Kohäsionsfonds und das geplante Museum der slowenischen Unabhängigkeit, wobei Minister Ignacija Fridl Jarc erklärte, dass die dreiseitige Vereinbarung zur Gründung des Öffentlichen Instituts für zeitgenössischen Tanz nicht erfüllt werden kann.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert die Finanzverwaltung des Kulturministeriums als notwendige Maßnahme zum Schutz der kulturellen Produktion, die mit den progressiven Werten der Förderung von Kunst und kulturellen Institutionen übereinstimmt.

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