Der Republikaner Jim Jordan (R-OH) hat den ehemaligen Sonderberater Jack Smith beschuldigt, verfassungsmäßige Prinzipien im Zusammenhang mit der Gewaltenteilung verletzt zu haben, indem er Behauptungen anführte, dass Smiths Team auf private Kommunikationen zwischen Mitgliedern des Kongresses und anderen zugegriffen habe.
Jordan bestätigte dies und erklärte, dass es sich um den unsachgemäßen Austausch sensibler Informationen zwischen den Zweigen der Regierung handele. Er stellte fest, dass 44 Mitglieder des Kongresses, darunter auch er selbst, von der angeblichen Überwachung betroffen waren, zu denen sowohl Republikaner als auch eine kleine Anzahl von Demokraten gehörten. Jordan betonte, dass der Prozess, mit dem die Informationen geteilt wurden, die richtigen Sicherheitsvorkehrungen umgangen habe. Er verwies auf eine Bestimmung, die als Rede- oder Debatte-Klausel bekannt ist und die dazu bestimmt ist, die gesetzgebenden Kommunikationen vor der Verwendung gegen Kongressmitglieder zu schützen.
Er behauptete jedoch, dass die Daten anstatt angemessen gefiltert und überprüft zu werden, von den National Archives direkt an Smiths Team übergeben wurden. Dies stellt laut Jordan einen Verstoß gegen die etablierten Protokolle und eine Überschreitung der Autorität dar. Der Vertreter erzählte spezifische Fälle, die die Schwere der Situation illustrieren. Er erwähnte, dass Smith kurz nachdem Kevin McCarthy Sprecher des Repräsentantenhauses wurde, Telefonaufzeichnungen von dem Mobilfunkanbieter des Top-Republikaners in der Regierung, dem zweiten in der Reihe nach der Präsidentschaft, angefordert hatte. Diese Aufzeichnungen hätten Smith erlaubt festzustellen, wen McCarthy kontaktiert hat, wann und wie lange.
Jordan argumentierte, dass ein solcher Zugriff Verhaltensmuster offenbaren und politische Entscheidungen beeinflussen könnte, was ihn zu einem inakzeptablen Eingriff in persönliche Kommunikation macht. Er kritisierte weiter Smiths Aussage vor einem Kongresskomitee und behauptete, dass Smith den Zugriff auf Inhalte trotz der offensichtlichen Beweise verweigert habe. Jordan schlug vor, dass Smith während seiner eidesstattlichen Aussage möglicherweise nicht wahrheitsgemäß gewesen sei und wies darauf hin, dass es Konsequenzen für ein solches Verhalten geben könnte. Er erklärte, dass der Ausschuss derzeit erwägt, Smith für mögliche rechtliche Schritte an das Justizministerium zu verweisen, möglicherweise unter Beteiligung von Generalstaatsanwalt Merrick Garland.
Die Anschuldigungen gegen Smith könnten zu breiteren Diskussionen über das Gleichgewicht der Macht und den Schutz der gesetzgebenden Kommunikation vor äußerer Einmischung führen. Die Situation hat innerhalb der politischen Landschaft von mehreren Seiten Aufmerksamkeit erregt. Einige Gesetzgeber haben Jordans Bedenken wiedergegeben, während andere vorsichtig über die Auswirkungen solcher Anschuldigungen bleiben.
Die potenzielle Überweisung von Smith an das Justizministerium signalisiert, dass die Angelegenheit über politische Rhetorik hinaus in formale Gerichtsverfahren eskalieren kann. Während die Untersuchung weitergeht, bleibt der Fokus darauf, genau zu klären, welche Informationen zugänglich waren, wie sie erhalten wurden und ob tatsächlich Gesetze gebrochen wurden. Das Ergebnis dieser Untersuchung könnte wichtige Präzedenzfälle in Bezug auf die Grenzen der Ermittlungspraktiken und den verfassungsrechtlichen Schutz von Kongressmitgliedern schaffen.
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Breitbart NewsUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 70vor 6 Tagen Jim Jordan: Jack Smith soll ein 'Gesamtgewaltenteilungsthema' schnüffelnWährend eines Auftritts auf dem Fox News Channel 'Hannity' diskutierte der Kongressabgeordnete Jim Jordan (R-OH) eine Senatsuntersuchung, die enthüllte, dass der ehemalige Sonderberater Jack Smith angeblich auf private Kommunikationen mehrerer US-Kongressmitglieder zugegriffen habe. Jordan argumentierte, dass Smiths Handlungen verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich der Gewaltenteilung aufwerfen, insbesondere unter Berufung auf die Rede- oder Debatte-Klausel. Er betonte, dass Smiths Team Telefonaufzeichnungen aus den National Archives ohne Haftbefehl erhielt und die Daten nicht ordnungsgemäß überprüft hatte. Jordan hob hervor, dass dieser Zugriff Smith erlaubte, die Aktivitäten von hochkarätigen Persönlichkeiten, einschließlich des Sprechers des Repräsentantenhauses Kevin McCarthy, zu verfolgen, und schlug potenzielle rechtliche Schritte gegen Smith vor. Die Diskussion unterstrich breitere Bedenken hinsichtlich des Übermaßes der Exekutive an legislative Prozessen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Kontroverse um Jack Smiths Handlungen durch eine konservative Linse und betont Verfassungsverletzungen und exekutive Überschreitung.
Warum Faktentreue (85): The article reports Rep. Jim Jordan's statements regarding Jack Smith's alleged snooping and its implications for separation of powers. While no primary source document is available, the content aligns with public statements and media coverage of the topic. The mention of 44 members of Congress bein
Warum Objektivität (70): The article presents Rep. Jim Jordan's perspective as a direct quote, which introduces a potential bias. The language used frames the situation as a significant constitutional issue, emphasizing the gravity of the allegations. The focus on Jordan's personal experience and the implication that the ac
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