Eine norwegische Frau kaufte einen gebrauchten elektrischen Kia Soul für 5.500 Euro und erwartete eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern im Sommer. Nach nur 36 Kilometern Fahrt jedoch stagnierte das Fahrzeug aufgrund einer signifikanten Verringerung der Reichweite. Der Verkäufer lieferte zunächst optimistische Schätzungen, aber bei der Inspektion entdeckten die Techniker einen technischen Fehler in der Hochspannungsbatterie. Während der lokale Friedensrat den Verkäufer freisprach, entschied das Bezirksgericht gegen ihn und erklärte, die bereitgestellten Informationen seien ungenau. Der Verkäufer hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt und Bedenken über die Zuverlässigkeit von gebrauchten Elektrofahrzeugen und die Bedeutung von Testfahrten und Batterie-Gesundheitsbeurteilungen hervorgehoben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel gibt einen ausgewogenen Überblick über den Rechtsstreit zwischen dem Käufer und dem Verkäufer und zitiert sowohl den Freispruch des örtlichen Friedensrates als auch das Urteil des Bezirksgerichts.






