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Jede zehnte Zigarette illegal auf EU-Markt
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Jede zehnte Zigarette illegal auf EU-Markt

Ein Bericht des EU-Rechnungshofs zeigt, dass fast jede zehnte Zigarette in der EU illegal hergestellt oder geschmuggelt wird, was jährlich etwa 13 Milliarden Euro Steuerausfälle verursacht. Die illegale Tabakproduktion ist in der EU gestiegen, und zwar sowohl durch die Verschiebung organisierter krimineller Gruppen aus der Ukraine als auch durch unzureichende internationale Zusammenarbeit. In fast allen EU-Ländern wurden illegale Produktionsstätten entdeckt, darunter auch in Österreich. Der Bericht kritisiert die Uneinheit der EU-Regulierungen und die mangelnde Durchsetzung von Vorschriften, von denen kriminelle Gruppen profitieren können. Es gibt keine zentrale europäische Behörde zur Kooperation des illegalen Tabakhandels, und die EU-Kommission wird aufgefordert, eine aktive Rolle zu spielen.

Der Europäische Rechnungshof hat am Dienstag einen Bericht vorgelegt, in dem festgestellt wird, dass fast jede zehnte in der EU verkaufte Zigarette auf illegale Herstellung oder Schmuggel zurückzuführen ist, was zu einem jährlichen Verlust von etwa 13 Mrd. EUR an Steuereinnahmen führt.

Der illegale Tabakhandel hat in den letzten Jahren erhebliche Veränderungen erfahren, da organisierte kriminelle Gruppen die Produktion von der Ukraine in die EU verlagert haben, um die Lieferketten zu verkürzen und die Produkte näher an die Verbraucher zu bringen.

Petri Sarvamaa, ein Mitglied des Europäischen Rechnungshofs, der für die Prüfung des Problems zuständig ist, betonte, dass die EU es sich nicht leisten kann, den Kampf gegen den illegalen Tabakhandel zu verlieren. Er erklärte, dass sowohl die Europäische Kommission als auch die Mitgliedstaaten stärkere Maßnahmen ergreifen müssen, um diese kriminelle Aktivität einzudämmen, wenn sie darauf abzielen, die Gesundheit, das Geld und die Sicherheit der Bürger zu schützen.

Der Bericht wies auch auf Lücken bei der Durchsetzung hin, die von organisierten Kriminalitätsgruppen ausgenutzt werden könnten. Unterschiede in den nationalen Kontrollsystemen, die Definitionen von Straftaten und die Schwere der Strafen führen zu Inkonsistenzen, die Kriminelle dazu ermutigen könnten, ihre Aktivitäten in Länder mit weniger strengen Gesetzen zu verlagern. Derzeit gibt es in der EU keine zentrale Behörde, die mit der Koordinierung der Bemühungen gegen den illegalen Tabakhandel beauftragt ist, was dazu führt, dass die Kommission eine aktivere Rolle spielen muss. Die Wirtschaftsprüfer empfehlen, einen umfassenden Überblick über den illegalen Tabakmarkt zu schaffen, die Mitgliedstaaten besser zu unterstützen und klare strategische Ziele für Maßnahmen auf EU-Ebene festzulegen.

Österreich, das den wichtigsten internationalen Vertrag gegen den unerlaubten Tabakhandel ratifiziert hat, hat eine wirksame Zollarbeit gezeigt und den EU-Durchschnitt in Bezug auf beschlagnahmte Waren übertroffen. Im Jahr 2025 beschlagnahmten die österreichischen Behörden fast 20-mal mehr Produkte als der EU-Durchschnitt, wobei eine beträchtliche Menge von Tabakwaren sichergestellt wurde, insgesamt 8.814.953 Zigaretten. Diese Maßnahmen schützen nicht nur finanzielle Interessen, sondern schützen auch die Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit illegalen Tabakprodukten.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

oe24 logooe24UnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 75
Jede zehnte Zigarette illegal auf EU-Markt

Ein Bericht des EU-Rechnungshofs zeigt, dass fast jede zehnte Zigarette in der EU illegal hergestellt oder geschmuggelt wird, was jährlich etwa 13 Milliarden Euro Steuerausfälle verursacht. Die illegale Tabakproduktion ist in der EU gestiegen, und zwar sowohl durch die Verschiebung organisierter krimineller Gruppen aus der Ukraine als auch durch unzureichende internationale Zusammenarbeit. In fast allen EU-Ländern wurden illegale Produktionsstätten entdeckt, darunter auch in Österreich. Der Bericht kritisiert die Uneinheit der EU-Regulierungen und die mangelnde Durchsetzung von Vorschriften, von denen kriminelle Gruppen profitieren können. Es gibt keine zentrale europäische Behörde zur Kooperation des illegalen Tabakhandels, und die EU-Kommission wird aufgefordert, eine aktive Rolle zu spielen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über ein Problem, das politisch relevant ist, aber keine eindeutige parteiliche Haltung erkennbar macht. Er erwähnt verschiedene EU-Länder und kritisiert sowohl nationale als auch europäische Strukturen, ohne eine klare politische Richtung zu bevorzugen. Die Quellen (

Warum Faktentreue (90): The article cites a report from the European Court of Auditors, which is a credible primary source. It provides statistics about the prevalence of illegal cigarettes in the EU and mentions specific countries where illegal production has been found. The figures align with the cross-source consensus a

Warum Objektivität (75): The article presents information in a generally neutral tone but includes quotes from a member of the European Court of Auditors that suggest a particular stance on the issue. This introduces some level of editorializing, reducing objectivity.

Kleine Zeitung logoKleine ZeitungParteinahProgressivFaktentreue 85Objektivität 70
EU-Rechnungshof: Jede zehnte Zigarette illegal auf EU-Markt

Ein Bericht des EU-Rechnungshofs zeigt, dass etwa jede zehnte Zigarette in der EU illegal hergestellt oder geschmuggelt wird, was jährlich rund 13 Milliarden Euro an Steuereinnahmen verursacht. Die illegale Tabakproduktion wächst in der EU, während die internationale Zusammenarbeit und EU-weite Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Praxis unwirksam sind. In fast allen EU-Ländern wurden illegale Produktionsstätten identifiziert, darunter auch in Österreich. In den letzten Stunden wurden in Österreich besonders viele illegale Zigaretten sichergestellt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die steuerlichen Auswirkungen der illegalen Zigarettenproduktion und kritisiert die mangelnde Effektivität der EU-weiten Kampagnen.

Warum Faktentreue (85): This article also references the same report from the European Court of Auditors and repeats similar statistics. It confirms the claim that nearly every tenth cigarette in the EU is illegal, supporting the cross-source consensus. However, it appears to have incomplete text at the end, which might af

Warum Objektivität (70): While the content is largely factual, the article seems to include promotional or biased language such as 'Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen' which suggests a preference for this source over others, indicating potential bias.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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