In dem Artikel wird die Verfügbarkeit neuer interaktiver Tools in Deutschland diskutiert, die es Einzelpersonen ermöglichen, zu überprüfen, ob ihre Vorfahren Mitglieder der NSDAP waren. Diese Tools wurden von deutschen Medien wie "Die Zeit", "Der Spiegel" und "Süddeutsche Zeitung" mit Daten aus den US-Nationalarchiven entwickelt, die Mikrofilm-Aufzeichnungen von NSDAP-Mitgliedschaftskarten digitalisierten. Die Datenbanken enthalten Informationen über über 8,5 Millionen Mitglieder zwischen 1925 und 1945, wobei einige Tools die Suche nach Namen, Geburtsort und Geburtsjahr ermöglichen. Während die Daten selbst öffentlich verfügbar sind, ist der Zugriff auf bestimmte Tools kostenlos.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen sachlichen Überblick über die Entwicklung und Zugänglichkeit historischer Daten über die Mitgliedschaft in der NSDAP, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu fördern.





