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Javier Bardem schließt sich den Aufrufen zum Boykott von Adidas über eine Anzeige mit einem Ex-IDF-Soldaten an
United Kingdom🏛️ PolitikProgressivvor 22 Std.

Javier Bardem schließt sich den Aufrufen zum Boykott von Adidas über eine Anzeige mit einem Ex-IDF-Soldaten an

Der spanische Schauspieler Javier Bardem hat sich den Aufrufen zum Boykott von Adidas über eine Werbung mit Shalev Biton, einem ehemaligen israelischen Soldaten, der sein Bein während des Militärdienstes im Jahr 2021 verloren hat, angeschlossen. In der Werbung wurde Biton mit Adidas-Produkten gezeigt, was Kritiker angesichts des breiteren Kontexts der israelischen Militäraktionen in Gaza, in dem Hunderte von Palästinensern getötet und viele weitere verletzt oder verstümmelt wurden, für unsensibel halten. Aktivisten hoben hervor, dass Gaza aufgrund des anhaltenden Konflikts weltweit die höchste Rate an Kinderamputationen aufweist. Die palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels kritisierte Adidas dafür, dass sie einen ehemaligen IDF-Soldaten unterstützt und nennt es eine "Affront" gegenüber palästinensischen Opfern. Adidas entschuldigte sich für die Kontroverse und erklärte, dass es nicht beabsichtigt war, Beleidigung zu verursachen.

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Javier Bardem schließt sich den Aufrufen zum Boykott von Adidas über eine Anzeige mit einem Ex-IDF-Soldaten an

Der spanische Schauspieler Javier Bardem hat sich den Aufrufen zum Boykott von Adidas über eine Werbung mit Shalev Biton, einem ehemaligen israelischen Soldaten, der sein Bein während des Militärdienstes im Jahr 2021 verloren hat, angeschlossen. In der Werbung wurde Biton mit Adidas-Produkten gezeigt, was Kritiker angesichts des breiteren Kontexts der israelischen Militäraktionen in Gaza, in dem Hunderte von Palästinensern getötet und viele weitere verletzt oder verstümmelt wurden, für unsensibel halten. Aktivisten hoben hervor, dass Gaza aufgrund des anhaltenden Konflikts weltweit die höchste Rate an Kinderamputationen aufweist. Die palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels kritisierte Adidas dafür, dass sie einen ehemaligen IDF-Soldaten unterstützt und nennt es eine "Affront" gegenüber palästinensischen Opfern. Adidas entschuldigte sich für die Kontroverse und erklärte, dass es nicht beabsichtigt war, Beleidigung zu verursachen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Entscheidung von Adidas, einen ehemaligen israelischen Soldaten in einer Anzeige zu zeigen, als unsensibel gegenüber palästinensischen Opfern israelischer Militäraktionen und betont die hohe Zahl palästinensischer Amputierten, die durch israelische Operationen verursacht wurden.

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