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Adidas wird wegen der Kampagne mit dem ehemaligen israelischen Soldaten zum Boykott aufgerufen
Qatar🏛️ PolitikProgressivvor 17 Std.

Adidas wird wegen der Kampagne mit dem ehemaligen israelischen Soldaten zum Boykott aufgerufen

Adidas hat Kritik und Boykott-Aufrufe für die Einbeziehung eines ehemaligen israelischen Soldaten in eine Werbekampagne für seinen Amputierten-Schuhservice erhalten. In der Anzeige wird Shalev Biton, ein israelischer Soldat, der während des Konflikts zwischen Israel und Gaza 2021 sein Bein verlor, gezeigt, wie er die Schuhe zum Laufen benutzt. Pro-palästinensische Aktivisten argumentieren, dass die Kampagne beleidigend ist und das anhaltende Leiden der Palästinenser in Gaza hervorhebt, wo mehr als 5.000 aufgrund israelischer Angriffe Amputationen erlitten haben.

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2 Berichte

Al Jazeera English logoAl Jazeera EnglishStaatlich / öffentlichProgressivvor 17 Std.
Adidas droht einem Boykott wegen der Amputationskampagne mit dem israelischen Soldaten

Adidas ist unter Druck geraten, einem potenziellen Boykott ausgesetzt zu sein, nachdem es eine Kampagne mit Shalev Biton, einem ehemaligen israelischen Soldaten, der ein Bein in Gaza verloren hat, eingesetzt hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Kontroverse um die Kampagne von Adidas dar, indem er die Zahl der palästinensischen Opfer neben der Erfahrung des israelischen Soldaten hervorhebt, was auf eine linke Perspektive hindeutet, die das Leid der Palästinenser in den Vordergrund stellt.

Al Jazeera English logoAl Jazeera EnglishStaatlich / öffentlichProgressivgestern
Adidas wird wegen der Kampagne mit dem ehemaligen israelischen Soldaten zum Boykott aufgerufen

Adidas hat Kritik und Boykott-Aufrufe für die Einbeziehung eines ehemaligen israelischen Soldaten in eine Werbekampagne für seinen Amputierten-Schuhservice erhalten. In der Anzeige wird Shalev Biton, ein israelischer Soldat, der während des Konflikts zwischen Israel und Gaza 2021 sein Bein verlor, gezeigt, wie er die Schuhe zum Laufen benutzt. Pro-palästinensische Aktivisten argumentieren, dass die Kampagne beleidigend ist und das anhaltende Leiden der Palästinenser in Gaza hervorhebt, wo mehr als 5.000 aufgrund israelischer Angriffe Amputationen erlitten haben.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kontroverse um die Kampagne von Adidas als einen Affront gegen die Palästinenser und betont die breiteren geopolitischen Spannungen zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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