Die Regierung von Jamaika berichtete, dass zwei der drei von den USA nach Eswatini abgeschobenen Bürger die Rückführungsangebote abgelehnt haben. Das Außenministerium erklärte, dass die Beamten immer noch versuchen, die dritte Person zu erreichen. Die beiden Männer wurden über die konsularische Unterstützung und die Bereitschaft der Regierung informiert, ihnen bei ihrer Rückkehr zu helfen, entschieden sich aber dafür, nicht nach Jamaika zurückzukehren. Der Kontakt wurde durch das jamaikanische Konsulat in Miami und einen gesetzlichen Vertreter erleichtert. Dies folgt auf diplomatische Bemühungen mit US-Beamten und der Regierung von Eswatini. Kritiker argumentieren, dass die US-Deportationen in Länder wie Eswatini, die eine autoritäre Regierungsführung haben, gegen ein ordnungsgemäßes Verfahren verstoßen und den Zugang zu Rechtsvertretung einschränken.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Deportationsfrage, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.




