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Ivanti EPM: Update stopft drei hochriskante Sicherheitslecks
Germany🏛️ Politikvor 6 Tagen

Ivanti EPM: Update stopft drei hochriskante Sicherheitslecks

Die Sicherheitsanfälligkeiten wurden als CVE-2026-18129, CVE-2026-18127 und CVE-2026-18115 identifiziert und erhalten jeweils einen hohen Risikowert. Ivanti bietet eine aktualisierte Version (EPM 2024 SU7 oder neuer), die diese Probleme behebt, und stellt sie im eigenen Lizenzsystem zum Download bereit. Der Hersteller berichtet bislang keiner von Nutzung dieser Schritte durchgesetzt, empfiehlt aber dringenden Einsatz der Updates, um die Sicherheit zu erhöhen.

Ivanti hat Updates für seine Endpoint-Manager-Software (EPM) veröffentlicht, die drei hochriskante Sicherheitslücken beheben. Die Patches schließen Fehler, die es Angreifern ermöglichen könnten, Anmeldeinformationen abzufangen, den Cloud-Speicher zu manipulieren oder den Agentenservice zum Absturz zu bringen. Die Schwachstellen wurden mit den Common Vulnerability and Exposure (CVE) -Identifikatoren CVE-2026-18129, CVE-2026-18127 und CVE-2026-18125 identifiziert, die jeweils eine hohe Risikobewertung aufweisen. Die Korrekturen sind in der Version EPM 2024 SU7 oder später verfügbar, die über das Lizenzsystem von Ivanti heruntergeladen werden kann.

Die erste Schwachstelle, CVE-2026-18129, erlaubt Angreifern in einer Man-in-the-Middle-Position, sensible Informationen zu erfassen, die im Klartext vom Ivanti EPM Core übertragen werden. Dies beinhaltet Anmeldeinformationen für externe SQL-Verbindungen. Die zweite Schwachstelle, CVE-2026-18127, ermöglicht unbefugten Zugriff auf Amazon S3-Buckets, die zum Speichern von Sitzungsaufzeichnungen verwendet werden, und gewährt volle Schreibberechtigungen, wenn ein Angreifer einen sorgfältig erstellten Dateinamen bereitstellt. Das dritte Problem, CVE-2026-18125, beinhaltet potenziellen Out-of-Bounds-Speicherzugriff, den nicht authentifizierte Angreifer ausnutzen könnten, um eine Denial-of-Service-Bedingung durch Absturz des Agentendienstes auszulösen.

Ivanti gab keine detaillierten technischen Erläuterungen zu den Schwachstellen, die ihre Existenz und Schwere bestätigten. Das Unternehmen erklärte, dass die aktualisierte Software diese Probleme löst, obwohl es betonte, dass keine Ausnutzung dieser Schwachstellen bei seinen Kunden gemeldet wurde.

Diese früheren Patches zeigen ein Muster laufender Verbesserungen der Sicherheitsposition der EPM-Plattform auf. IT-Administratoren wird empfohlen, die neuesten Updates umgehend anzuwenden, um die Exposition gegenüber potenziellen Bedrohungen zu reduzieren. Während Ivanti keinen Missbrauch der neu gepatchten Schwachstellen beobachtet hat, fordert das Unternehmen die Benutzer auf, proaktive Schritte zur Sicherung ihrer Umgebungen zu unternehmen. Die Empfehlung entspricht den besten Praktiken zur Aufrechterhaltung der Widerstandsfähigkeit der Cybersicherheit, insbesondere angesichts der kritischen Rolle, die Endpunktmanagementlösungen in Unternehmensnetzwerken spielen. Die Veröffentlichung dieser Updates unterstreicht die Bedeutung einer rechtzeitigen Softwarewartung bei der Minderung aufkommender Risiken.

Mit der zunehmenden Komplexität von Cyber-Bedrohungen müssen Organisationen wachsam bleiben und sicherstellen, dass alle Systeme mit den neuesten Sicherheitspatches auf dem neuesten Stand sind. Ivanti konzentriert sich kontinuierlich auf die Behebung von Schwachstellen und zeigt sein Engagement für die Unterstützung der Kundensicherheit, auch wenn sich neue Bedrohungen weiter entwickeln.

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

2 Berichte

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 10 Tagen
Ivanti EPM: Update stopft drei hochriskante Sicherheitslecks

Die Sicherheitsanfälligkeiten wurden als CVE-2026-18129, CVE-2026-18127 und CVE-2026-18115 identifiziert und erhalten jeweils einen hohen Risikowert. Ivanti bietet eine aktualisierte Version (EPM 2024 SU7 oder neuer), die diese Probleme behebt, und stellt sie im eigenen Lizenzsystem zum Download bereit. Der Hersteller berichtet bislang keiner von Nutzung dieser Schritte durchgesetzt, empfiehlt aber dringenden Einsatz der Updates, um die Sicherheit zu erhöhen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung ist sachlich und informativ, ohne politischen Einfluß oder parteilichen Standpunkt.

Warum Faktentreue (85): The article reports on Ivanti's release of updates addressing three high-risk security vulnerabilities in their EPM software. It cites specific CVE identifiers, CVSS scores, and risk levels, aligning with common cybersecurity reporting standards. The information appears consistent with typical vendo

Warum Objektivität (80): The tone remains professional and informative, focusing on technical details without overt bias. The article presents both the risks and the mitigation steps taken by Ivanti, though it emphasizes the importance of updating systems, which may subtly encourage prompt action.

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 6 Tagen
Schadcode-Sicherheitslücken bedrohen PostgreSQL

Ein Sicherheitsupdate für das Datenbankmanagementsystem PostgreSQL hat mehrere Schwachstellen identifiziert, durch die Angreifer potenziell Schadcode ausführen könnten. Die Entwickler haben Versionen 14.24, 15.19, 16.15, 17.11 und 18.6 repariert. Der Support für PostgreSQL 14 endet am 12. November 2026, wodurch Sicherheitsupdates und -korekturen nicht mehr bereitgestellt werden. Administratoren werden dringend gebeten, bis dahin ein Update auf eine weiterhin unterstützte Version vorzunehmen. Zwei spezifische Schwachstellen (CVE-202666-142 und CVE-2026-18408) ermöglichen potenziell die Ausführung von Schadcode, allerdings sind bisher keine konkreten Angriffe bekannt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet objektiv über technische Sicherheitsaspekte eines Softwareprodukts ohne politischen Kontext oder parteiengesellschaftlicher Einordnung. Es wird keine politische Haltung vertreten oder bewerten, sondern lediglich Fakten zur Sicherheit von PostgreSQL mitgeteilt.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that PostgreSQL 14.24, 15.19, 16.15, 17.11, and 18.6 have been updated to address 28 security vulnerabilities and over 110 bugs. It mentions the EOL date for PostgreSQL 14 and aligns with the primary source document. However, it omits some specific CVE identifiers and

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat alarmist, suggesting that attackers can 'push and execute malicious code' and implying significant risk. While it presents facts neutrally, the phrasing leans toward emphasizing potential threats rather than providing a balanced view of the situation.

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