Zoe Lila, eine Transgender-Englischlehrerin in Istanbul, wurde von ihrem Posten entlassen, nachdem sie einer Hass-Kampagne gegenüberstand, die von mit der türkischen Regierung verbundenen Medien organisiert wurde. Sie hatte fünf Jahre lang an den Özel Açı Schulen in Sarıyer gearbeitet, vertrauensvolle Beziehungen zu Schülern, Eltern und Kollegen aufgebaut und sich aktiv an Initiativen zur sozialen Verantwortung und Inklusion beteiligt. Ihr Übergang wurde offen mit den Schulverwaltern diskutiert, die sie zunächst unterstützten, aber nach der Hass-Kampagne wurde ihr Vertrag nicht verlängert. Zoes Anwalt bemerkte mehrere Menschenrechtsverletzungen, einschließlich Verstöße gegen die Privatsphäre und die Beschäftigungsrechte. Sie hat seitdem einen rechtlichen Kampf gegen die Handlungen der Schule begonnen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Entlassung als Folge einer Hass-Kampagne, die von regierungsnahen Medien inszeniert wurde, was eine Beteiligung des Staates an der Diskriminierung von LGBTQ+-Personen impliziert.





