Die Bewegung erfolgte zwei Wochen nachdem Israel einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der Nähe der türkischen Grenze bombardiert hatte, von dem israelische Beamte behaupteten, dass er die türkische Expansion abschrecken sollte. Die türkischen Streitkräfte arbeiteten mit syrischen Truppen zusammen, um die Brücke zu bauen, wobei türkische Drohnen Luftunterstützung leisteten. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu erklärte zuvor, dass er keine türkische Militärverankerung tolerieren würde, die sich südlich in Richtung der israelischen Grenze bewegt. Israel reagierte jedoch nicht militärisch auf den türkischen Einsatz, was einige Analysten dazu veranlasste, dass Netanyahu die Situation möglicherweise genutzt hat, um vor den bevorstehenden Wahlen einen politischen Vorteil zu erlangen. Experten stellen fest, dass Israel zwar behauptet, eine rote Linie gegen türkische Bewegungen zu haben, aber die mangelnde Aktion deutet darauf hin, dass der "Südgang" allein nicht als echte Bedrohung angesehen werden kann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die israelischen Bedenken als auch die türkischen Aktionen, ohne offen eine Seite zu begünstigen.


