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Plenković erwartet, dass die Überwahl der Kroaten in BiH bei den Wahlen nicht wiederholt wird: "Das ist keine gute Praxis"
Croatia🏛️ PolitikMittevor 2 Std.

Plenković erwartet, dass die Überwahl der Kroaten in BiH bei den Wahlen nicht wiederholt wird: "Das ist keine gute Praxis"

Der kroatische Premierminister Andrej Plenković äußerte Erwartungen, dass die bevorstehenden Parlamentswahlen in Bosnien und Herzegowina (BiH) die Praxis nicht wiederholen würden, bei der bosnische Wähler überwiegend die Auswahl des kroatischen Mitglieds des BiH-Vorsitzes bestimmen. Er kritisierte dies als schlecht für die Vertrauensbildung und das institutionelle Funktionieren und erklärte, dass solche Praktiken nach diesen Wahlen nicht fortgesetzt werden sollten. Dieses Thema hat in der Vergangenheit zu Spannungen zwischen Kroaten und Bosniern geführt, insbesondere seit Zeljko Komšić wiederholt als kroatisches Mitglied des BiH-Vorsitzes durch bosnische Stimmen gewählt wurde. Die Demokratische Front, Komšićs Partei, hat Slaven Kovačević, Komšićs Berater, für die bevorstehenden Wahlen nominiert.

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Novi list logoNovi listUnabhängigMittevor 2 Std.
Plenković erwartet, dass die Überwahl der Kroaten in BiH bei den Wahlen nicht wiederholt wird: "Das ist keine gute Praxis"

Der kroatische Premierminister Andrej Plenković äußerte Erwartungen, dass die bevorstehenden Parlamentswahlen in Bosnien und Herzegowina (BiH) die Praxis nicht wiederholen würden, bei der bosnische Wähler überwiegend die Auswahl des kroatischen Mitglieds des BiH-Vorsitzes bestimmen. Er kritisierte dies als schlecht für die Vertrauensbildung und das institutionelle Funktionieren und erklärte, dass solche Praktiken nach diesen Wahlen nicht fortgesetzt werden sollten. Dieses Thema hat in der Vergangenheit zu Spannungen zwischen Kroaten und Bosniern geführt, insbesondere seit Zeljko Komšić wiederholt als kroatisches Mitglied des BiH-Vorsitzes durch bosnische Stimmen gewählt wurde. Die Demokratische Front, Komšićs Partei, hat Slaven Kovačević, Komšićs Berater, für die bevorstehenden Wahlen nominiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Aussagen kroatischer Beamter über ihre Erwartungen an die bevorstehenden Wahlen in Bosnien und Herzegowina und ihre Haltung zu den Wahlreformen.

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigMittevor 3 Std.
Plenkovic in Mostar kommentierte das Wahlgesetz in Bosnien und Herzegowina: Wir haben keine Illusionen, dass die Kroaten so schnell ihren Vertreter wählen werden

Premierminister Andrej Plenković besuchte Mostar, Bosnien und Herzegowina (BiH), wo er an der Unterzeichnung von Vereinbarungen im Wert von fast 36 Millionen Euro zur Unterstützung kroatischer Projekte in der Region teilnahm. Er betonte, dass dieser Besuch Teil der laufenden Politik Kroatiens im vergangenen Jahrzehnt ist und die Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Universität von Mostar, dem Klinischen Krankenhauszentrum von Mostar und dem im Bau befindlichen kroatischen Nationaltheater hervorhob. Plenković lobte diese Projekte als strategische Initiativen zur Stärkung der Bildung und des Gesundheitswesens in BiH. In Bezug auf den europäischen Weg von BiH erklärte er, dass Kroatien die Beschleunigung der EU-Integration von BiH unterstützt und glaubt, dass nach den Parlamentswahlen im Oktober Fortschritte erzielt werden. In Bezug auf das Wahlgesetz von BiH äußerte Plenković seine Enttäuschung darüber, dass bis vor kurzem keine begrenzten Verfassungsänderungen durchgeführt wurden, um die Vertretung Kroatiens bei den Präsidentschaftswahlen zu gewährleisten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Plenkovics Kommentare zur Unterstützung Kroatiens für Bosnien und Herzegowina, einschließlich Infrastrukturinvestitionen, und seine Ansichten über das Wahlsystem von Bosnien und Herzegowina und die EU-Ansprüche.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMittevor 7 Std.
BiH hat eine Million mehr Wähler als Einwohner.

Der Artikel berichtet über die bevorstehenden Parlamentswahlen in Bosnien und Herzegowina (BiH), die für den 4. Oktober 2026 geplant sind. Es wird hervorgehoben, dass es 3.408.517 registrierte Wähler gibt, was deutlich höher ist als die geschätzte Bevölkerung von rund 2,5 Millionen Menschen. Diese Diskrepanz wirft Bedenken über die Machbarkeit der Wahlbeteiligung und die Notwendigkeit einer Wahlreform auf. Der Artikel stellt fest, dass der Wahlkampf im Gange ist, wobei sich die Politiker auf die nächste Wahlrunde nach den aktuellen Wahlen vorbereiten. Es wird betont, dass die Erreichung von über 50% der Wahlbeteiligung als Erfolg gilt, dies jedoch aufgrund von demografischen Problemen und strukturellen Problemen im Wahlsystem des Landes eine Herausforderung bleibt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation neutral dar und hebt die statistische Anomalie hervor, dass mehr Wähler als Einwohner registriert sind, und die Herausforderungen, denen sich der Wahlprozess gegenübersieht.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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