Die Jerusalem Post-Redaktion diskutiert die eskalierende Gewalt im Westjordanland und hebt sowohl palästinensische Terroranschläge als auch israelische Siedler-Gewalt hervor. Zwei israelische Bürger wurden bei separaten Vorfällen getötet, an denen palästinensische Angreifer und israelische Siedler beteiligt waren. Ein Vorfall betraf eine Siedlergruppe, die eine Moschee in Vergeltung für den Tod eines israelischen Notfallhelfers in Brand setzte. Der Leitartikel argumentiert, dass beide Formen der Gewalt eine kompromisslose Reaktion der israelischen Behörden erfordern und die Notwendigkeit einer stärkeren Durchsetzung gegen Siedler-Extremismus neben den Antiterror-Bemühungen betont.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In diesem Bericht wird die Rolle der Europäischen Union in der Entwicklung der Beziehungen zu den Ländern der Dritten Welt und die Rolle der Europäischen Union in der Entwicklung der Beziehungen zu den Ländern des Mittelmeerraums hervorgehoben.

