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Von der Leyen steht vor dem endlosen Scroll der Kinder unter 15 Jahren

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, kündigte am 16. September in ihrer Rede zur Lage der Union ehrgeizige Regulierungsmaßnahmen an, die darauf abzielen, Minderjährige vor den Risiken digitaler Dienste zu schützen. Dazu gehört ein vorgeschlagener "Kids Act", der den Zugriff auf soziale Medien vor dem 13. Lebensjahr verbietet, beschränkte elterlich kontrollierte Konten zwischen 13 und 15 Jahren erlaubt und die Selbstregistrierung nach dem 15. Lebensjahr ermöglicht. Der Plan richtet sich an Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube, während er Bildungs- oder öffentlich verwaltete Dienste ausschließt. Von der Leyen betonte die Besorgnis über psychische Probleme im Zusammenhang mit übermäßiger Bildschirmzeit und zitierte Fälle wie den Selbstmord eines 14-jährigen belgischen Mädchens aufgrund von Cybermobbing. Der Vorschlag geht über bestehende Vorschriften hinaus, wie das Verbot von Australien für soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren und Frankreichs Ablehnung des Versuchs, den Zugang für Kinder unter 15 Jahren einzuschränken.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union am 16. September umfassende Maßnahmen angekündigt, die darauf abzielen, den Zugang von Kindern zu digitalen Plattformen, einschließlich sozialer Medien, zu beschränken. Sie schlug vor, den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder unter 13 Jahren zu verbieten, einen begrenzten Zugang zwischen 13 und 15 Jahren mit elterlicher Kontrolle zu ermöglichen und die Selbstregistrierung nach dem 15. Lebensjahr zu erlauben. Diese Vorschläge sind Teil eines breiteren Regulierungsrahmens, der als Kids Act bekannt ist, der darauf abzielt, strengere Kontrollen für digitale Dienste für Minderjährige durchzusetzen.

Von der Leyen betonte die Notwendigkeit einer Regulierung aufgrund von Bedenken über die Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf junge Nutzer und nannte Themen wie Schlaflosigkeit, Angst und Selbstverletzung. Sie hob den wachsenden Einfluss von Technologieunternehmen hervor und erklärte, dass ihre Macht überwältigend erscheint, aber nicht unkontrollierbar ist.

Die vorgeschlagenen Verordnungen gehen über die bestehenden Gesetze hinaus, wie das in Australien verhängte Verbot der Nutzung sozialer Medien für Personen unter 16 Jahren, das nur begrenzt wirksam war, und der Versuch Frankreichs, den Zugang für Personen unter 15 Jahren zu verbieten, der vom Verfassungsrat abgelehnt wurde.Die Europäische Kommission will eine breitere Palette digitaler Dienste regeln, die für Minderjährige als risikoreich gelten, darunter App-Stores, KI-Chatbots, Video-Sharing-Plattformen und bestimmte Online-Spiele.

Von der Leyen erklärte, dass Unternehmen nachweisen müssen, dass diese Dienste für junge Benutzer in der EU sicher sind. Darüber hinaus sollten generative KI-Systeme vermeiden, simulierte zwischenmenschliche Beziehungen zu schaffen, die zu emotionaler Abhängigkeit führen könnten, und KI-Chatbots, die in andere Dienste integriert sind, sollten standardmäßig deaktiviert werden.

Die Gesetzgebung richtet sich an große Plattformen wie Instagram, App Stores, ChatGPT, TikTok, YouTube und Roblox, mit Ausnahme von Bildungs- oder Behördendiensten.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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2 Berichte

El Confidencial logoEl ConfidencialUnabhängig🔒MitteFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 90vorgestern
Irene López, Psychologin, über das Veto der sozialen Netzwerke für Kinder unter 13 Jahren: "Ein Verbot ohne Erklärung hat viele Chancen, zu scheitern"

Der Artikel diskutiert Irene López, eine Psychologin, die sich zu dem Vorschlag äußert, Minderjährigen unter 13 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke zu verbieten. Sie argumentiert, dass ein solches Verbot, wenn es ohne Erklärung oder Kontext umgesetzt wird, eine hohe Wahrscheinlichkeit des Scheiterns hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Meinung eines psychologischen Experten zu einer vorgeschlagenen Politik, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (90): The article remains largely neutral in tone, presenting the expert opinion without overt bias or emotional language. It frames the issue as a discussion point rather than taking a definitive stance, maintaining balance.

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Von der Leyen steht vor dem endlosen Scroll der Kinder unter 15 Jahren

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, kündigte am 16. September in ihrer Rede zur Lage der Union ehrgeizige Regulierungsmaßnahmen an, die darauf abzielen, Minderjährige vor den Risiken digitaler Dienste zu schützen. Dazu gehört ein vorgeschlagener "Kids Act", der den Zugriff auf soziale Medien vor dem 13. Lebensjahr verbietet, beschränkte elterlich kontrollierte Konten zwischen 13 und 15 Jahren erlaubt und die Selbstregistrierung nach dem 15. Lebensjahr ermöglicht. Der Plan richtet sich an Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube, während er Bildungs- oder öffentlich verwaltete Dienste ausschließt. Von der Leyen betonte die Besorgnis über psychische Probleme im Zusammenhang mit übermäßiger Bildschirmzeit und zitierte Fälle wie den Selbstmord eines 14-jährigen belgischen Mädchens aufgrund von Cybermobbing. Der Vorschlag geht über bestehende Vorschriften hinaus, wie das Verbot von Australien für soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren und Frankreichs Ablehnung des Versuchs, den Zugang für Kinder unter 15 Jahren einzuschränken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die negativen Auswirkungen der sozialen Medien auf Kinder, einschließlich psychischer Probleme und Selbstmord, hervorgehoben und die Verordnung als Schutzmaßnahme dargestellt.

Wie jede Seite berichtete

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