Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Mohsen Rezaei, warnte davor, dass Teheran Vergeltungsmaßnahmen gegen Nachbarländer ergreifen würde, die die US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran unterstützen. Im Gespräch mit dem staatlichen Fernsehen drohte Rezaei, die Ölexporte durch die Straße von Hormuz und andere Routen zu blockieren, wenn sich die Golfstaaten der US-Sanktionskampagne anschließen. Er beschuldigte den ehemaligen Präsidenten Donald Trump, von dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu beeinflusst zu werden, einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran zu führen, und behauptete, diese Strategie stünde auf Spaltung und Meinungsverschiedenheit. Rezaei betonte die Einheit des Iran und stellte fest, dass Trumps Politik das globale Interesse an Atomwaffen erhöht habe, obwohl der Iran die internationalen Atomwaffen einhält. Er kritisierte Trumps "Sicherheitslosigkeit" und behauptete, dass die Haltung des Iran zu Atomfragen stärker ist als je zuvor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Drohungen des Iran als berechtigte Reaktion auf den wirtschaftlichen Druck der USA, betont die Stärke und Legitimität des Iran und kritisiert die US-Politik als rücksichtslos und destabilisierend.





