Am 14. Juli 2026 kritisierte der Iran die Benennung des Islamischen Revolutionsgardenkorps (IRGC) durch das Vereinigte Königreich als Sicherheitsbedrohung und nannte sie "ungerechtfertigt" und "unverantwortlich". Das iranische Außenministerium erklärte, dass die IRGC ein offizieller Teil der iranischen Streitkräfte sei und beschuldigte das Vereinigte Königreich, das Völkerrecht verletzt zu haben, indem es eine staatliche Institution ins Visier genommen hat. Das Vereinigte Königreich hatte zuvor Gesetze eingeführt, um die Unterstützung für die IRGC zu verbieten, um ausländische Staaten daran zu hindern, Stellvertreter für Aktivitäten wie Überwachung und Sabotage zu verwenden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Handlungen des Vereinigten Königreichs als Verletzung des Völkerrechts und porträtiert die Haltung des Iran als gerechtfertigt und verantwortungsvoll.


