Der iranische Oberste Führer Ayatollah Mojtaba Khamenei hat die Golfstaaten aufgefordert, ihren "echten Feind" zu erkennen und zu konfrontieren, da die Spannungen um die Straße von Hormus weiter anhalten. Dies kommt inmitten anhaltender Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Schließung der strategischen Wasserstraße, die einen erheblichen Teil der globalen Öl- und Flüssiggaslieferungen abwickelt. Der stellvertretende Außenminister Kazem Gharibabadi erklärte, dass der Iran mit Oman eine vorläufige Vereinbarung über eine vorübergehende Seeroute erzielt hat, obwohl seine Umsetzung davon abhängt, dass die USA ihre Verpflichtungen aus einer vorherigen Absichtserklärung erfüllen. In der Zwischenzeit arbeiten regionale Vermittler wie Katar und Pakistan daran, die Spannungen abzubauen und einen sicheren Durchgang durch die Straße wiederherzustellen. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation hat ihre Besorgnis über die Anzahl der Schiffe geäußert in der Region aufgrund des anhaltenden Konflikts.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Haltung des Iran zur Straße von Hormus und betont die Position des Landes durch Zitate seines obersten Führers und des stellvertretenden Außenministers.





