Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian räumte ein, dass die US-Sanktionen und eine Seeblockade den iranischen Handel erheblich reduziert haben, was zu einem Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Benzin geführt hat. Die Trump-Regierung erhöht den wirtschaftlichen Druck durch die "Operation Economic Outcast", die sich gegen Finanzinstitute richtet, die dem Iran den Zugang zum globalen Finanzsystem erleichtern. Der Finanzminister Scott Bessent kündigte Maßnahmen gegen die Banque Misr UAE an, die als wichtiger Vermittler für iranische Finanznetzwerke identifiziert wurde. Das US-Militär räumte auch Minen aus der Straße von Hormuz auf und stellte die kommerzielle Schifffahrt durch die Wasserstraße wieder her, obwohl der Iran nicht in der Lage war, Öl aus seinen eigenen Häfen zu exportieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die US-Aktionen als berechtigte Bemühungen, den Iran zu isolieren und seine Wirtschaft zu stören, und betont die aggressive Haltung der Trump-Regierung.





