Der Iran behauptete, er habe als Vergeltung für die amerikanischen Luftangriffe auf iranisches Territorium in der Straße von Hormuz ballistische Raketenangriffe auf US-Militärbasen in Jordanien gestartet. Die USA beschuldigten den Iran, Seeminen in der strategisch wichtigen Wasserstraße zu legen und erklärten, seine Aktionen sollten weitere Bedrohungen für den Seeverkehr verhindern. Der Iran reagierte mit Angriffen auf jordanische Luftbasen und behauptete schwere Schäden, während Jordanien berichtete, acht Raketen abgefangen zu haben. Der Konflikt, der sich nun im sechsten Monat befindet, hat sich unter der Regierung von Präsident Trump eher in Richtung wirtschaftlicher Druck als direktem militärischen Engagement entwickelt. Trotz diplomatischer Bemühungen und einer vorübergehenden Waffenruhe bestehen die Spannungen weiter, wobei die USA eine Seeblockade gegen iranische Häfen verhängen, um die Treibstoffimporte zu begrenzen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Aktionen als präventiv und gerechtfertigt und betont die Bedrohung durch die Minenlegung des Iran.



