Ein Ehepaar aus dem Islamischen Staat (IS) wurde für die Versklavung von Jesidischen Mädchen verurteilt. Der Fall unterstreicht die anhaltenden rechtlichen Auswirkungen, denen Personen ausgesetzt sind, die mit extremistischen Gruppen in Verbindung stehen, weil sie an Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Die Verurteilung erinnert an die internationalen Bemühungen, die Täter solcher Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Dies folgt auf frühere Prozesse und Verurteilungen im Zusammenhang mit den von IS gegen Minderheiten im Irak und in Syrien begangenen Gräueltaten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine rechtliche Verurteilung im Zusammenhang mit Menschenhandel und Sklaverei durch ISIS, was eine weithin verurteilte Handlung ist.




