Sieben amerikanische Hilfskräfte von Samaritan's Purse befinden sich nach ihrer Rückkehr aus der Demokratischen Republik Kongo, wo sie während eines Ebola-Ausbruchs gearbeitet haben, in einer 21-tägigen Quarantäne in Kenia. Sie sind asymptomatisch und haben keinen positiven Virustest durchgeführt, aber die US-Gesundheitsvorschriften verlangen, dass sie in Quarantäne bleiben. Ihre Anwesenheit hat Diskussionen über die Bereitschaft Kenias für mögliche Ausbrüche ausgelöst. Infektionskrankheits-Experten betonen, dass sich Kenia auf solche Szenarien durch Maßnahmen wie die Schulung von Gesundheitspersonal, die Gewährleistung angemessener Schutzausrüstung und die Aufrechterhaltung der Laborkapazitäten vorbereitet. Ein Besuch im Kenyatta National Hospital ergab strenge Infektionskontrollprotokolle, obwohl der Zugang zu bestimmten Bereichen aus Sicherheitsgründen eingeschränkt war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Informationen objektiv und konzentriert sich auf die Bereitschaft Kenias für Infektionskrankheiten und die Quarantäne der amerikanischen Hilfskräfte.


