Gianni Infantino, FIFA-Präsident, versucht, einen Plan zur Privatisierung von Teilen der Weltmeisterschaft durch FIFA Forward Enterprise umzusetzen, doch dieser Plan erhält schnell Unterstützung von Fußballverbänden auf der ganzen Welt. Darüber hinaus kann sein leitender Berater Carlos Cordeiro nach der Entscheidung über den Plan als schlechte Vereinbarung zurücktreten, während der Betriebsdirektor Kevin Lamour seine Frustration gegenüber Infantino ausdrückt. In diesem Zusammenhang analysiert er drei mögliche Szenarien, die Infantino in die Zukunft führen könnten: Stimmverlust, Verstoß gegen die Verhaltenskodizes oder Präsidentschaftswahl. Infantino ist noch kein Kandidat für die nächste Wahl, seine Position ist immer mehr unter Druck gesetzt, und der erste große Test kann vor der Wahl stattfinden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Ablehnung des Privatisierungsplans von Infantino, der als Kritik an seiner Politik interpretiert wird.




