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Infantino verteidigt bei der FIFA seinen Plan für private Investoren: "Eine Gelegenheit, keine Verpflichtung"
France🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

Infantino verteidigt bei der FIFA seinen Plan für private Investoren: "Eine Gelegenheit, keine Verpflichtung"

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigt sein umstrittenes Projekt, eine für private Investoren geöffnete Handelsgesellschaft zu gründen, um die Einnahmen aus dem Fußball zu steigern. Er betont, dass diese Initiative optional ist und als "Opportunität, nicht als Verpflichtung" dargestellt wird. Mehrere nationale Verbände und Institutionen wie das Vereinigte Königreich und die Europäische Union haben sich dagegen ausgesprochen, da sie befürchten, dass diese Maßnahme das derzeitige finanzielle Gleichgewicht stören würde. Infantino betont, dass diese Investition für jeden Mitgliedsverband bis zu 20 Millionen Dollar generieren könnte, während er behauptet, dass dies dazu beitragen würde, den Fußball in weniger wohlhabenden Ländern zu entwickeln. Die Initiative hat Kritik ausgelöst, insbesondere wegen des Fehlens einer vorherigen Konsultation mit den Beteiligten.

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2 Berichte

France 24 (Français) logoFrance 24 (Français)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Std.
Infantino verteidigt bei der FIFA seinen Plan für private Investoren: "Eine Gelegenheit, keine Verpflichtung"

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigt sein umstrittenes Projekt, eine für private Investoren geöffnete Handelsgesellschaft zu gründen, um die Einnahmen aus dem Fußball zu steigern. Er betont, dass diese Initiative optional ist und als "Opportunität, nicht als Verpflichtung" dargestellt wird. Mehrere nationale Verbände und Institutionen wie das Vereinigte Königreich und die Europäische Union haben sich dagegen ausgesprochen, da sie befürchten, dass diese Maßnahme das derzeitige finanzielle Gleichgewicht stören würde. Infantino betont, dass diese Investition für jeden Mitgliedsverband bis zu 20 Millionen Dollar generieren könnte, während er behauptet, dass dies dazu beitragen würde, den Fußball in weniger wohlhabenden Ländern zu entwickeln. Die Initiative hat Kritik ausgelöst, insbesondere wegen des Fehlens einer vorherigen Konsultation mit den Beteiligten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Projekt von Gianni Infantino ohne klar zu partizipieren, indem er die Argumente aller Seiten vorbringt.

Le Figaro logoLe FigaroUnabhängig🔒Mittevor 5 Std.
Private Investoren bei der FIFA: "Eine Gelegenheit, aber keine Verpflichtung", sagt Infantino

Der Präsident der FIFA, Gianni Infantino, verteidigt laut Le Figaro sein Vorhaben, eine für private Investoren geöffnete Handelsgesellschaft zu gründen, um die Einnahmen aus dem Fußball zu steigern. Dieses Vorhaben, das von der Times enthüllt wurde, erregte internationale Kritik, insbesondere von der UEFA, den englischen und französischen Verbänden sowie der britischen Regierung und der Europäischen Union, die ein wirtschaftliches Ungleichgewicht und eine übermäßige Kommerzialisierung des Fußballs befürchten. Infantino behauptet, dass es sich nur um einen nicht obligatorischen Vorschlag handelt, der eine Gelegenheit bietet, den Weltfußball zu entwickeln, und schlägt vor, den Mitgliedsverbänden bis zu 20 Millionen Dollar zu zahlen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Kritik verschiedener politischer und institutioneller Akteure (UEFA, nationale Verbände, Europäische Union), ohne sich eindeutig für oder gegen das Projekt zu entscheiden.

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