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Die indonesische Regierung sagt, dass Schultelefonbeschränkungen die Interaktion der Schüler fördern
ID🏛️ PolitikMittevor 6 Tagen

Die indonesische Regierung sagt, dass Schultelefonbeschränkungen die Interaktion der Schüler fördern

Das indonesische Bildungsministerium behauptet, dass die Einschränkung der Smartphone-Nutzung in Schulen die Interaktion der Schüler erhöht hat, wobei die Schüler jetzt während der Pausen statt des Gebrauchs ihrer Geräte sozialisieren. Der stellvertretende Minister Fajar Riza Ul Haq erklärte, dass die in dem Rundschreiben Nr. 18 von 2026 skizzierte Politik darauf abzielt, gesunde Technologiegewohnheiten zu fördern und eine frühe Abhängigkeit von mobilen Geräten zu verhindern. Schulverwalter wie Wisnu Utomo von der Bumi Cendekia Junior High School berichteten, dass die Schüler seit Beginn der Einschränkungen mehr im Unterricht sind, mehr an Sport teilnehmen und mehr Zeit mit Lesen verbringen. Lehrer wie Triana Ratnasari betonten, dass Technologie für das Lernen wertvoll bleibt, aber der Fokus liegt auf der Förderung des kritischen Denkens gegenüber dem passiven Konsum.

Das indonesische Bildungsministerium behauptet, dass die Einschränkung der Smartphone-Nutzung in Schulen zu einer erhöhten Interaktion der Schüler geführt habe. Der stellvertretende Minister Fajar Riza Ul Haq erklärte, dass die Politik darauf abzielt, gesündere Technologiegewohnheiten zu fördern und die frühe Abhängigkeit von mobilen Geräten einzudämmen. Das Ministerium hat das Rundschreiben Nr. 18 von 2026 herausgegeben, in dem Richtlinien für die Einschränkung der Nutzung digitaler Geräte in Klassenzimmern beschrieben werden. Diese Maßnahme ist Teil einer größeren Initiative zur Sicherung des geistigen Wohlbefindens der Schüler inmitten der rasanten Expansion der Technologie.

Schulen wie die Bumi Cendekia Junior High School in Sleman, Yogyakarta, haben strenge Regeln bezüglich digitaler Geräte eingeführt. Laptops können nur einmal pro Woche verwendet werden, und Smartphones müssen streng für Lernzwecke unter der Aufsicht von Lehrern genutzt werden. Zuvor waren Laptops fast täglich erlaubt, was zu einer größeren Ablenkung der Schüler führte und die Pädagogen aufgrund der reduzierten Aufmerksamkeitsspanne mehr Zeit in die Vorbereitung von Unterrichtsstunden investieren mussten.

Er betonte, dass das Ziel nicht darin besteht, Geräte vollständig zu verbieten, sondern verantwortungsvolle Nutzungsgewohnheiten zu kultivieren. Die Schüler werden ermutigt, ein Selbstbewusstsein in Bezug auf ihren Smartphone-Konsum zu entwickeln, um letztendlich eine freiwillige Verringerung der Bildschirmzeit zu erreichen. Pädagogen wie die indonesische Sprachlehrerin Triana Ratnasari erkennen die fortgesetzte Bedeutung der Technologie beim Lernen an. Sie hob hervor, wie Schüler immer noch Tools wie YouTube nutzen, um Musterdarbietungen anzusehen, obwohl der Fokus auf der Verarbeitung von Informationen und dem Ausdruck persönlicher Einsichten statt auf passiven Konsum bleibt.

Triana fügte hinzu, dass sich die Schüler zunehmend der künstlichen Intelligenz bewusst sind, aber die Schulpolitik und die persönlichen Aufgaben sie dazu anleiten, die KI als unterstützende Lernressource anstelle einer Krücke zu verwenden. Der Ansatz des Ministeriums spiegelt eine Verschiebung des traditionellen Bildungsrahmens wider, der historisch auf Familien, Schulen und Gemeinschaften angewiesen war. Fajar Riza Ul Haq wies darauf hin, dass eine neue vierte Säule entstanden ist, die die Zusammenarbeit aller Interessengruppen erfordert, um ein kohärentes Bildungsumfeld zu schaffen. Diese ganzheitliche Strategie unterstreicht den Glauben, dass kollektive Anstrengungen bei der Bewältigung moderner Herausforderungen im Zusammenhang mit der Nutzung von Technologie bei jungen Lernenden unerlässlich sind.

Zusätzlich zu den Gerätebeschränkungen hat die Regierung Initiativen gefördert, die darauf abzielen, die Bildschirmzeit zu reduzieren, wie zum Beispiel die Förderung traditioneller Spiele. Diese Maßnahmen entsprechen den breiteren Zielen, den technologischen Fortschritt mit der Erhaltung kultureller Praktiken und sozialer Fähigkeiten in Einklang zu bringen.

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Antara News logoAntara NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 78vor 6 Tagen
Die indonesische Regierung sagt, dass Schultelefonbeschränkungen die Interaktion der Schüler fördern

Das indonesische Bildungsministerium behauptet, dass die Einschränkung der Smartphone-Nutzung in Schulen die Interaktion der Schüler erhöht hat, wobei die Schüler jetzt während der Pausen statt des Gebrauchs ihrer Geräte sozialisieren. Der stellvertretende Minister Fajar Riza Ul Haq erklärte, dass die in dem Rundschreiben Nr. 18 von 2026 skizzierte Politik darauf abzielt, gesunde Technologiegewohnheiten zu fördern und eine frühe Abhängigkeit von mobilen Geräten zu verhindern. Schulverwalter wie Wisnu Utomo von der Bumi Cendekia Junior High School berichteten, dass die Schüler seit Beginn der Einschränkungen mehr im Unterricht sind, mehr an Sport teilnehmen und mehr Zeit mit Lesen verbringen. Lehrer wie Triana Ratnasari betonten, dass Technologie für das Lernen wertvoll bleibt, aber der Fokus liegt auf der Förderung des kritischen Denkens gegenüber dem passiven Konsum.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Politik als ausgewogene Initiative, die darauf abzielt, den verantwortungsvollen Umgang mit Technologien zu fördern, ohne eine der beiden Seiten offen zu kritisieren oder zu loben.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the Indonesian government's policy to limit smartphone use in schools, citing statements from officials and educators. It provides specific details such as the circular letter number and quotes from multiple sources, aligning with cross-source consensus on the policy's impleme

Warum Objektivität (78): The article presents the policy and its supporters' perspectives neutrally, quoting both government officials and school principals. However, it emphasizes positive outcomes reported by educators without presenting counterarguments or alternative viewpoints, which slightly reduces its objectivity.

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