Ein 25-jähriger Mann namens Fanrong Meng, der im Juni 2023 Kunden in drei Restaurants in Auckland mit einer Holzschneide-Axt und einer Metallstange angegriffen hatte, wurde nach China abgeschoben. Die Angriffe führten zu drei Krankenhausaufenthalten und einer Notfalloperation. Eine psychiatrische Untersuchung ergab, dass Meng an psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie und zwanghafter Störung litt. Er wurde zunächst als "Sonderpatient" nach den Neuseelandischen Gesetzen zur psychischen Gesundheit inhaftiert, seine Abschiebung wurde aufgrund rechtlicher und logistischer Hürden verzögert. Beamte stellten fest, dass die Behandlung von Personen mit psychischen Erkrankungen in China den internationalen Menschenrechtsstandards entspricht. Nach einem 12-monatigen Prozess, an dem mehrere Regierungsbehörden beteiligt waren, wurde Meng im März 2024 abgeschoben und erhielt nach seiner Ankunft in China medizinische Versorgung. Sein Anwalt plähte seine Entlassung, aber das Gericht entschied, dass er immer noch ein Risiko für die Öffentlichkeit darstellte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung von Mengs Gerichtsverfahren, psychischem Gesundheitszustand und Abschiebungsprozess, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.





