Nach Angaben des US Geological Survey starben bei dem Erdbeben mehr als 180 Menschen, über 190 wurden vermisst und fast 2.600 wurden verletzt, wobei die Behörden in einigen Regionen höhere Strafzahl berichteten.
Die Mutter von Largo erzählte der Nachrichtenagentur AFP, dass ein Einheimischer ihre Tochter unter den Trümmern um Hilfe rufen hörte. Die Rettungskräfte lokalisierten sie mit einer kleinen Kamera, die in den Trümmern platziert war. Der emotionale Moment wurde auf Video festgehalten, in dem Largo von Teams, die unermüdlich durch die Nacht arbeiteten, befreit wurde. Ihr Sohn, 12 Jahre alt, wartet auf ihre Rückkehr nach Hause. Der Vorfall ist inmitten der anhaltenden Katastrophe zu einem Symbol der Hoffnung geworden, wobei Präsident Abelardo de la Espriella in den sozialen Medien Optimismus zum Ausdruck brachte und erklärte, dass es noch Hoffnung für die Vermissten gibt. Die kolumbianische Regierung berichtet, dass allein in Pereira mehr als 40 Menschen vermisst sind.
Die Rettungsarbeiten werden rund um die Uhr fortgesetzt, wobei Hubschrauber und Bodenteams durch eingestürzte Gebäude und offene Räume durchkämmen. Trotz der Fortschritte bei der Rettung von Largo bleibt die Situation schrecklich, da viele Familien immer noch auf Nachrichten von ihren Angehörigen warten. Die Zahl der Opfer steigt weiter, und Beamte warnen, dass die endgültige Todeszahl deutlich höher sein könnte. 7 auf der Richterskala.
Die Behörden haben jedoch die Bewohner entlang der Küste von Flores und den umliegenden Inseln aufgefordert, die Gefahr weiterer seismischer Aktivitäten und potenzieller Tsunamis angeblich sofort zu evakuieren. Im Zuge des Erdbebens wurden mehrere Strukturen beschädigt, darunter sechs Regierungsbüros, fünf medizinische Einrichtungen und eine Schule. Über 54 Häuser wurden schwer betroffen, zusätzliche Schäden wurden an neun anderen Wohnungen gemeldet.
1, was die Unsicherheit und die Gefahr für die Einheimischen noch verstärkt. Die Behörden haben die Menschen in Küstengebieten angewiesen, ins Landesinnere zu ziehen oder in höher gelegene Gebiete zu klettern und die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen hervorgehoben. Beamte der indonesischen Nationalen Agentur für Katastrophenmanagement (BNPB) und der Meteorologischen, Klimatologischen und Geophysikalischen Agentur (BMKG) haben wiederholt Warnungen ausgegeben und die Gemeinden aufgefordert, die Bedrohung ernst zu nehmen.
Während sich beide Nationen mit den Folgen dieser Katastrophen auseinandersetzen, mobilisieren internationale Hilfsorganisationen und Nachbarländer Ressourcen zur Unterstützung der Hilfsaktionen.
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