Nach Angaben der iranischen Persischen Golfstraßenbehörde (PGSA) machten Schiffe, die von und nach Indien reisten, einen bedeutenden Teil der Transitanträge durch die Straße von Hormuz aus. In den drei Wochen nach dem US-Iranischen Friedensmemorandum am 17. Juni machten Schiffe, die nach Indien reisten, 20 Prozent der ausgehenden Transitanträge aus, an zweiter Stelle nach China mit 21 Prozent. Für eingehende Schiffe in den Golf war Indien das größte Herkunftsland mit 21 Prozent der Anfragen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Schifffahrt durch die Straße von Hormus unter Berufung auf iranische Behörden und den Drittanbieter-Tracking-Dienst MarineTraffic. Er nimmt keine klare ideologische Haltung ein oder formuliert die Informationen so, dass eine geopolitische Perspektive gegenüber einer anderen bevorzugt wird.





