Das iranische Militär hat die Verantwortung für Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait übernommen, die auf amerikanische Flugzeuglager, Treibstoffdepots und Brücken abzielten. Laut iranischen Staatsmedien fielen zwei Öltanker in Brand, nachdem sie versucht hatten, ein Minenfeld im südlichen Teil der Straße von Hormuz zu überqueren. Das US-Zentralkommando (CentCom) hat diese Berichte jedoch in den sozialen Medien geleugnet und als falsch bezeichnet. Unterdessen berichten iranische Beamte, dass US-Luftangriffe in der Region zu drei Toten und acht Verletzten geführt haben. Die iranische Revolutionsgarden kündigten auch Angriffe auf US-Militärstandorte in Kuwait und Jordanien als Vergeltung für US-Bombardekampagnen an. Diese Entwicklungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten im Nahen Osten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die iranischen Aktionen als defensive Reaktionen auf die US-Aggression, betont die Opfer, die durch US-Angriffe verursacht wurden, und porträtiert den Iran als Opfer.





