Der Artikel beschreibt die Folgen einer katastrophalen Erdrutsche und Überschwemmung, die den Gyirong-Hafenbereich zwischen China und Nepal traf, was zu erheblichen Verlusten und Zerstörungen führte. Der stellvertretende Chef Gui Xinwei der Gyirong-Grenzkontrollstation, der zum Zeitpunkt der Katastrophe im Urlaub war, kehrte an den Ort zurück, um seine vermissten Kollegen weiter zu suchen. Die Katastrophe, ausgelöst durch einen Gletscherkollaps in Nepal, verursachte einen massiven Schlammstrom, der in sieben Minuten 22 Kilometer zurücklegte und das gesamte Hafengebiet zerstörte. Trotz der Verwüstung fand Gui Überreste des Hafengebäudes, das zuvor Naturkatastrophen überstanden hatte, obwohl es jetzt vollständig verschwunden war. Er beschrieb die Szene als surreal und verglich sie mit einem "parallelen Universum oder einem Albtraum", wurde jedoch an seine jahrzehntelangen Arbeit an der Stelle durch einen Kieferbaum auf dem Bergrücken erinnert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die Fakten über die Katastrophe und ihre Auswirkungen auf das lokale Personal dargestellt, ohne offen eine politische Haltung zu unterstützen oder zu kritisieren.





