In einem bedeutenden Rückschlag für die DC Studios von Warner Bros. spielte "Supergirl" im nordamerikanischen Kassenbüro im Vergleich zum Pixar-Film "Toy Story 5", der mit 70 Millionen US-Dollar bei den Inlandsverkäufen dominierte. "Supergirl" eröffnete mit 38 Millionen US-Dollar in den USA und Kanada und 30 Millionen US-Dollar international, was den Erwartungen nicht entsprach. Der von Craig Gillespie inszenierte Film erhielt einen schlechten Kritikerempfang und niedrige Zuschauerzahlen, was einen anhaltenden Kampf für DC Studios nach früheren Enttäuschungen wie "The Flash" und "Green Lantern" markiert. Analysten vermuten, dass Superheldenfilme, insbesondere solche mit weiblichen Hauptdarstellern, seit der Pandemie eine rückläufige Kassenleistung verzeichnet haben, ohne eine klare Erklärung für diesen Trend.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die kommerzielle Leistung eines Films ("Supergirl") im Vergleich zu einem anderen ("Toy Story 5"), wobei der Schwerpunkt auf Kassenzahlen, kritischen Rezeption und Branchentrends liegt.






