Das rumänische staatliche Unternehmen Nuclearelectrica hat aufgrund eines Rekordniedrigwassers in der Donau einen Kernreaktor in Cernavodă vorbeugend abgeschaltet, so ein Bericht des Energieministeriums. Der Reaktor wurde vorübergehend abgeschaltet, um eine Beschädigung des Wassersystems, das das Wasser aus der Donau verwendet, zu verhindern. Die Wassermenge ist in den letzten drei Jahrzehnten am niedrigsten, was zu einer Einschränkung des Wasserverbrauchs geführt hat. Nuclearelectrica erklärte, dass die Schließung im Einklang mit einem kontrollierten Verfahren durchgeführt wurde, und wenn der Wasserverbrauch weiter reduziert wird, kann ein zweiter Reaktor vorübergehend und vorübergehend zerstört werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Nachrichten konzentrieren sich auf die technische Situation und die Sicherheit, ohne klar ausgedrückte politische Positionen oder Kritik.


