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ICE hat einen Journalisten erschossen und in Gewahrsam genommen, der mit einer schmollenden Wunde fast 300 Tage hinter Gittern verbringen wird.
United States🏛️ PolitikProgressivvor 7 Tagen

ICE hat einen Journalisten erschossen und in Gewahrsam genommen, der mit einer schmollenden Wunde fast 300 Tage hinter Gittern verbringen wird.

Carlitos Ricardo Parias, ein Journalist, der als Richard Noticias LA bekannt ist, wurde im Oktober 2025 von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) während einer Einwanderungsüberfall in Süd-Los Angeles erschossen. Er erlitt eine schwere Schusswunde am Bein, die unbehandelt blieb und zu einer anschwellenden Infektion führte. Parias wurde fast 300 Tage lang in ICE-Haft gehalten, mit Berichten über beklagenswerte Bedingungen, darunter kontaminiertes Trinkwasser und unhygienische Zellen. Sein Fall hat Vergleiche mit früheren Fällen geführt, in denen Journalisten wegen der Aufdeckung von Fehlverhalten inhaftiert wurden, obwohl die Situation von Parias aufgrund der Länge seiner Haft und der Schwere seiner Verletzungen als beispiellos gilt.

Am 13. Juni 2025 erschossen und inhaftierten ICE-Beamte den Journalisten Carlitos Ricardo Parias während einer Einwanderungsüberfall in South Los Angeles. Der Vorfall, der auf Video aufgenommen wurde, zeigt, wie Parias von einem Schuss in den Ellbogen getroffen wurde, als er versuchte, vor Agenten zu fliehen, die sein Fahrzeug umzingelten. Parias, ein bekannter lokaler Journalist, der unter dem Namen Richard Noticias LA tätig war, dokumentierte seit Jahren Gemeindeprobleme in Südkalifornien. Trotz seiner Bemühungen, Fehlverhalten aufzudecken, wurde er in einer gewaltsamen Begegnung erwischt, die zu fast drei Jahren Haft führte.

Parias wurde nach der Schießerei in Gewahrsam genommen und im Adelanto ICE Processing Center, das sich außerhalb der Stadt Adelanto, Kalifornien, einer kleinen Stadt etwa eineinhalb Stunden von Disneyland entfernt, in längerer Zeit in Haft gehalten.

Die Umstände der Verhaftung von Parias waren komplex. Die Bundesbehörden behaupteten, dass er ein undokumentierter Einwanderer war, der sich zuvor der Gefangennahme entzogen hatte. Diese Erzählung widersprach jedoch der umfangreichen Dokumentation seiner journalistischen Aktivitäten und der öffentlichen Anerkennung. Im Oktober 2025 ehrte der Stadtrat von Los Angeles Parias mit einer Proklamation, in der seine Beiträge zum lokalen Journalismus anerkannt wurden.

Medizinische Fachleute bemerkten die Schwere seiner Verletzungen, einschließlich der Verfärbung seines Armes aufgrund mangelnder angemessener Pflege. Sein Fall erlangte nationale Aufmerksamkeit und führte zu Vergleichen mit anderen Journalisten, die ähnliches Schicksal erlitten hatten. Zum Beispiel verbrachte Judith Miller, eine New York Times-Reporterin, 2005 85 Tage im Gefängnis, weil sie sich weigerte, ihre Quellen preiszugeben. Ebenso verbrachte Vanessa Leggett 168 Tage in Haft, bevor sie 2002 freigelassen wurde, und Josh Wolf ertrug 226 Tage Haft. Diese Fälle belegen das breitere Problem von Journalisten, die rechtlichen Auswirkungen für ihre Arbeit haben, insbesondere in Kontexten mit sensiblen Informationen oder kontroversen Themen.

Die Situation von Parias eskalierte weiter, als er vier Monate nach dem ersten Vorfall von Bundesagenten überfallen wurde, als er durch die Innenstadt von Los Angeles fuhr. Unmarkierte Fahrzeuge umgaben sein Auto und maskierte Personen zwangen ihn zum Anhalten. Bodycam-Aufnahmen zeigten die chaotische Natur der Begegnung, bei der Agenten Schwierigkeiten hatten, in das Fahrzeug einzudringen. Während des Kampfes schoss ein Offizier auf Parias, was zu weiteren Verletzungen führte.

Seine anhaltenden Beschwerden über die Bedingungen im Adelanto ICE Processing Center wurden von den Beamten mit wenig Antwort beantwortet. Im Internet zirkulierten Fotos, die den beklagenswerten Zustand der Einrichtung zeigten, einschließlich der Anwesenheit von Würmern im Trinkwasser. Diese Bilder lösten eine weit verbreitete Verurteilung und Forderung nach Reformen aus.

Die fortgesetzte Geschichte von Carlitos Ricardo Parias ist eine scharfe Erinnerung an die Herausforderungen, denen sich Menschen stellen müssen, die nach der Wahrheit suchen, in einem Umfeld, in dem es oft schwer fällt, Rechenschaft abzulegen.

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The Intercept logoThe InterceptUnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 75vor 7 Tagen
ICE hat einen Journalisten erschossen und in Gewahrsam genommen, der mit einer schmollenden Wunde fast 300 Tage hinter Gittern verbringen wird.

Carlitos Ricardo Parias, ein Journalist, der als Richard Noticias LA bekannt ist, wurde im Oktober 2025 von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) während einer Einwanderungsüberfall in Süd-Los Angeles erschossen. Er erlitt eine schwere Schusswunde am Bein, die unbehandelt blieb und zu einer anschwellenden Infektion führte. Parias wurde fast 300 Tage lang in ICE-Haft gehalten, mit Berichten über beklagenswerte Bedingungen, darunter kontaminiertes Trinkwasser und unhygienische Zellen. Sein Fall hat Vergleiche mit früheren Fällen geführt, in denen Journalisten wegen der Aufdeckung von Fehlverhalten inhaftiert wurden, obwohl die Situation von Parias aufgrund der Länge seiner Haft und der Schwere seiner Verletzungen als beispiellos gilt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Behandlung des Journalisten Carlitos Ricardo Parias durch ICE in einem äußerst kritischen Licht dar und betont die Brutalität und Vernachlässigung, der er ausgesetzt war.

Warum Faktentreue (90): The article reports on the case of Carlitos Ricardo Parias, a journalist detained by ICE, citing his prolonged incarceration and physical condition. While specific details like the exact date of the shooting and the length of detention are not independently verified, the general account aligns with

Warum Objektivität (75): The article presents a strongly sympathetic narrative toward Parias, using emotionally charged language to describe his suffering and the severity of his situation. While it acknowledges past cases of journalists in custody, it frames Parias's experience as exceptional and extreme, potentially influ

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