Die IBON-Stiftung kritisierte die jüngste Einstufung der Philippinen durch die Weltbank als eine "Ober-Mittel-Einkommens-Nation" und argumentierte, dass diese Bezeichnung die wahren wirtschaftlichen Kämpfe der meisten Filipinos nicht erfasst. Während einer Halbjahres-Analyse-Veranstaltung hob IBON strukturelle Probleme wie hohe informelle Beschäftigungsquoten, anhaltende Ungleichheit und rückläufige Kaufkraft trotz nominellem Wirtschaftswachstum hervor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Wirtschaftsklassifizierung der Weltbank als irreführend und politisch motiviert und betont systemische Ungleichheiten und das Versagen der derzeitigen Wirtschaftspolitik, den Lebensstandard zu verbessern.

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