Karen Gray, eine 53-jährige Mutter aus Swindon, hat nach einer transformativen Reise sechs Jahre Nüchternheit gefeiert. Sie trank zuvor stark, konsumierte jede Nacht zwei Flaschen Wein und engagierte sich in Wochenendbändigen, während ihre Tochter Sophie mit ihrem Vater zusammen war. Ihr Trinken eskalierte während des Lockdowns und führte zu einem Selbstmordversuch im April 2020. Sie wurde von einem Freund gefunden und ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie ein 'spirituelles Erwachen' erlebte. Jetzt nüchtern beschreibt Karen ihr früheres Trinken als 'Hobby' und schreibt Nüchternheit als eine tiefere Verbindung zu ihrer Tochter an. Sie begann mit 16 zu trinken, sah sich wiederholt Barverboten gegenüber und besuchte später Londoner Clubs mit Drogen. Nachdem sie 2004 mit Sophie schwanger wurde, hörte sie vorübergehend auf zu trinken, fiel aber kurz nach der Geburt wieder auf.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine persönliche Erzählung von Sucht und Genesung, ohne sich offen mit politischen Ideologien zu verbinden.




