Peter Szijjarto, der ehemalige Außenminister Ungarns, hat sein Amt im Parlament niedergelegt und dem chinesischen Elektrofahrzeughersteller BYD in leitender Funktion beigetreten, wie in einem am Mittwoch veröffentlichten Social-Media-Post zu lesen ist.
Seit seinem Rücktritt aus dem Amt des Außenministers hat sich Szijjarto weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Er hat die meisten Parlamentssitzungen verpasst und war abgesehen von gelegentlichen Beiträgen in den sozialen Medien nicht aktiv. Er hat seit 2002 einen Parlamentssitz inne, was diesen Übergang sowohl unerwartet als auch bemerkenswert macht.
Als Außen- und Handelsminister Ungarns arbeitete Szijjarto eng mit BYD zusammen, um den Deal zu sichern und betonte die Bedeutung der Partnerschaft für die Wirtschaft Ungarns. Während seiner Amtszeit unterstützte er auch die Bemühungen, erhebliche Investitionen aus China anzuziehen, einschließlich der Errichtung mehrerer chinesischer Elektrofahrzeug-Batterienherstellungsbetriebe im Land.
Trotz seiner engen Beziehungen zu China pflegte Szijjarto eine komplexe Beziehung zu Russland. Auch als Russland im Februar 2022 eine umfassende Invasion in die Ukraine führte, fuhr er häufige Besuche in Moskau fort und besprach sich mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. Er bezeichnete Lawrow als seinen "Freund" und wurde 2021 von Präsident Wladimir Putin mit dem russischen Orden der Freundschaft geehrt. Diese Nähe zu Russland zog Kritik hervor, insbesondere nach Enthüllungen im Jahr 2023, dass Szijjarto regelmäßig mit Lawrow während EU-Treffen auf hoher Ebene kommuniziert und Live-Updates über Diskussionen geteilt hatte.
Die Kontroverse um Szijjarto eskalierte weiter im März, als die Orban-Regierung einen prominenten ungarischen Ermittlungsjournalisten der Spionage beschuldigte, weil er Szijjarto's Kommunikation mit Lavrov untersucht hatte. Die Anklage wurde später fallen gelassen, nachdem die neu gewählte Regierung unter Magyar das Amt übernommen hatte. Szijjarto's Abgang aus der Politik und sein Eintritt in die Unternehmenswelt signalisieren eine signifikante Veränderung in Ungarns politischer Landschaft.
Während er mit seiner neuen Rolle bei BYD voranschreitet, bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen seine Entscheidung haben wird.
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Daily SabahParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 12 Std. Ungarns ehemaliger Top-Diplomat verlässt das Parlament und tritt der chinesischen BYD beiDer ehemalige ungarische Außenminister Peter Szijjarto trat aus dem Parlament zurück, um eine Führungsrolle bei dem chinesischen Elektrofahrzeughersteller BYD zu übernehmen. Szijjarto beschrieb seine Abreise als die Annahme eines "hochprestigierten Angebots" des weltweit führenden Elektrofahrzeugherstellers. Sein Rücktritt folgt auf den Machtverlust der Fidesz-Partei des ehemaligen Premierministers Viktor Orban bei den Wahlen im April. Szijjarto hatte zuvor eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen über die Vereinbarung Ungarns mit BYD gespielt, um seine erste europäische Fabrik im Land zu errichten, die es dem Unternehmen ermöglicht, die Einfuhrzölle der EU zu umgehen. Während seiner Amtszeit als Außenminister unterhielt Szijjarto trotz des andauernden Krieges in der Ukraine enge Beziehungen zu Russland, unterhielt regelmäßig Gespräche mit Beamten und erhielt eine hohe Ehre von Präsident Wladimir Putin.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung von Szijjarto's Karriere, einschließlich seiner pro-chinesischen Politik und umstrittener Handlungen wie der Aufrechterhaltung von Beziehungen zu Russland und angeblichen Lecks.
Warum Faktentreue (85): The article provides details about Peter Szijjarto's resignation from parliament and joining BYD, citing his social media announcement and background. It references his previous role as foreign minister, his absence from parliamentary activities, and the context of Hungary's political shift. The inf
Warum Objektivität (75): The article presents the information in a straightforward manner but uses emotionally charged language such as 'highly prestigious offer' and 'one of the largest investments in Hungarian economic history.' These phrases may reflect the perspective of the source rather than presenting a neutral accou
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