Der Artikel berichtet, dass die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten noch keine Einigung über ein neues Sanktionspaket gegen Russland erzielt haben. Die Preisobergrenze für russisches Rohöl bleibt bis zum 23. Juli unverändert bei 44,10 US-Dollar pro Barrel. Die Diskussionen über das im Juni vorgeschlagene Paket werden fortgesetzt und zielen auf russische Banken, Kraken-Netzwerke, Drohnenproduktion und Ölhändler/Raffinerien ab. Der litauische Außenminister Kestutis Budrys stellte Meinungsverschiedenheiten über vorgeschlagene Verbote für Seeschiffahrt und strengere Beschränkungen für russisches LNG fest. EU-Außenkommissar Kaja Kallas warnte vor dem Mangel an Konsens.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über die laufenden Verhandlungen und die unterschiedlichen Meinungen der EU-Mitglieder über mögliche Sanktionen gegen Russland.




