Shany Mor analysiert die Verhaltensänderung unter den selbsternannten "Humanitären" - einer Gruppe aus westlichen NGOs, Einzelpersonen und Regierungsinstitutionen, die durch ihr Engagement für globale und transnationale Gerechtigkeit vereint sind - seit den Anschlägen vom 7. Oktober. Diese Akteure, die zuvor die Einhaltung des humanitären Völkerrechts betont haben, haben sich weitgehend zu Positionen bewegt, die mit der Unterstützung der Hamas und der Opposition gegen israelische Aktionen übereinstimmen. Mor skizziert vier mögliche Reaktionen auf den Konflikt, die von Neutralität bis zur aktiven Unterstützung palästinensischer Interessen auf Kosten der israelischen Sicherheit reichen. Er argumentiert, dass die meisten Handlungen der Humanitären mit dem dritten Szenario übereinstimmen, bei dem sie die Niederlage Israels und die Begrenzung seiner Fähigkeiten priorisieren, während ein kleinerer Teil mit dem vierten übereinstimmt, bei dem es darum geht, antiisraelische und jüdische Hassgefühle zu fördern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert die Umwandlung humanitärer Prinzipien in Unterstützung für die Hamas und anti-israelische Stimmung, was darauf hindeutet, dass die Bewegung von linksextremen Ideologien überholt wurde.





