Globale Nahrungsmittelsysteme stehen aufgrund des Klimawandels unter zunehmendem Druck, was zu potenziellen Konflikten um Ressourcen führt. Schwere Dürren, extremes Wetter und geopolitische Spannungen wie der Krieg in der Ukraine und Probleme in der Straße von Hormus stören die Nahrungsmittelversorgungsketten und erhöhen die Kosten für die Landwirte. Neue Forschungen unter Verwendung des Climate-Driven Agricultural Decline Index (CADI) heben die Regionen hervor, die am stärksten von der sinkenden landwirtschaftlichen Produktivität betroffen sind, insbesondere in tropischen Gebieten und Nordafrika. Während der Klimawandel die Nahrungsmittelproduktion in vielen Regionen reduziert, schafft er auch neue Möglichkeiten für die Landwirtschaft in zuvor unproduktiven Gebieten, was zu einem erhöhten Wettbewerb und Konflikten um Land und Ressourcen führen kann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Forschungsergebnisse und Expertenmeinungen, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen. Er diskutiert globale Herausforderungen wie den Klimawandel und geopolitische Konflikte, die die Ernährungssicherheit beeinflussen, nimmt jedoch keine Haltung zu bestimmten Politiken oder politischen Akteuren ein.






